Zusätzlich drei neue Industrieparks

13 neue Unternehmen in den Freihandelszonen der Dominikanischen Republik genehmigt

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Der Verwaltungsrat des Nationalen Rates der Sonderwirtschaftszonen für den Export (CNZFE) der Dominikanischen Republik hat die Genehmigung für die Ansiedlung von 13 neuen Unternehmen erteilt.

Der Minister für Industrie, Handel und Mipymes (MICM) und Vorsitzende des Rates, Víctor Bisonó, erklärte, dass diese Unternehmen 1.881 direkte Arbeitsplätze schaffen und rund 19,9 Millionen US-Dollar zur lokalen Wirtschaft beitragen werden.

Drei Industrieparks

Ebenfalls genehmigt wurde die Einrichtung von drei Industrieparks, mit einer geschätzten Investition von rund 46 Millionen US-Dollar und einem zusätzlichen Beitrag von mehr als vier Millionen US-Dollar.

Der Exekutivdirektor des CNZFE, Daniel Liranzo, erläuterte, dass sich die neuen Unternehmen Tätigkeiten wie Logistikdienstleistungen, Herstellung von Papier- und Kunststoffartikeln, Produktion elektrischer Komponenten, Tabakverarbeitung, Recycling und Kerzenproduktion widmen werden, unter anderem.

Die genehmigten Parks und Unternehmen werden in den Provinzen Santo Domingo, San Cristóbal, Santiago de los Caballeros, San Pedro de Macorís, La Altagracia und Puerto Plata angesiedelt sein.

Der Funktionär hob hervor, dass in der Geschichte der Sonderwirtschaftszonen erstmals ein Rekord bei der Schaffung von Arbeitsplätzen erzielt wurde: Bis September wurden 199.019 direkte Arbeitsplätze registriert.

Der Großteil entfällt auf die Bereiche Tabak und Tabakderivate, Callcenter-Dienstleistungen, Textilproduktion sowie die Herstellung medizinischer und pharmazeutischer Produkte.

Zudem wies er darauf hin, dass die Exporte der Sonderwirtschaftszonen zwischen Januar und September ein anhaltendes Wachstum verzeichneten und 6.507,7 Millionen US-Dollar erreichten.

Angeführt wurde diese Entwicklung von medizinischen und pharmazeutischen Produkten (33 Prozent), gefolgt von Tabak und seinen Derivaten (14 Prozent), elektrischen und elektronischen Produkten (13 Prozent) sowie Textilwaren (11 Prozent).