Umwelt & Natur

Was wir schützen müssen

Natur, Klima und Umwelt stehen im Fokus dieses Ressorts. Berichtet wird über Wetter, Naturphänomene, Umweltprobleme und Schutzmaßnahmen – von Hurrikans bis Nationalparks, mit Blick auf die Folgen für Mensch und Natur.

Tierschützer verlangen rasche Ermittlungen

Rund 145 Tiere in San Francisco de Macorís mutmaßlich vergiftet

Eindringling erreicht geschützten Lebensraum

Eingeführte Fischart bedroht heimische Fauna

Dürre verschärft die Waldbrandgefahr

Mehr als 250 Waldbrände im bisherigen Jahresverlauf

Stadtentwicklung verdrängt immer mehr Grün

Nur 15,4 Prozent des Distrito Nacional sind baumbedeckt

Aktive Verwerfungen bleiben Gefahr

Erdbebenexperten: „Hier warten wir auf ein großes Erdbeben.“

Vom Strandproblem zum Rohstoff

Dominikanische Republik will Sargassum wirtschaftlich nutzen

Konflikt um Verkehr am Strand

Umweltministerium kritisiert Fahrzeuge an der Playa Encuentro

Anwohner fordern einen Schutzwall

Sorge vor Überschwemmungen durch die Laguna Cabral o Rincón

Kritik an Goldminen-Vertrag

Biologe warnt vor Umweltlasten durch Vertrag mit Barrick Gold

Kontrollen an Flussläufen ausgeweitet

Umweltministerium verstärkt Kontrollen in Guayubín

Erdbeben auch in Santo Domingo gespürt

Erdbeben vor Las Terrenas erreicht Magnitude 4,5

Sondermaßnahmen für betroffene Küsten

Umweltministerium reagiert auf massive Sargassum-Mengen im Osten

Algen belasten Strände

Sargassum an Stränden sorgt in Punta Cana für wachsende Sorge

Sensornetz erfasst seltene Wetterereignisse

Bayahíbe liefert wichtige Daten zur Erforschung von Extremwetter

Temperaturen bis knapp 40 Grad

Dominikanische Republik erwartet weitere zwei Wochen extreme Hitze

Umweltschäden wirken über Jahrzehnte

Umweltsanierung schützt natürliche Ressourcen langfristig

Direkte Treffer bleiben selten

Nur drei schwere Hurrikane trafen die Dominikanische Republik direkt

Einsatzkräfte stoppen weitere Ausbreitung

Waldbrand in der Sierra de Bahoruco weitgehend unter Kontrolle

Korallen produzieren den Küstensand

88 Prozent des Strandsands sind biologischen Ursprungs