Tierschützer verlangen rasche Ermittlungen

Rund 145 Tiere in San Francisco de Macorís mutmaßlich vergiftet

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Tierschutzorganisationen fordern eine umfassende Untersuchung des mutmaßlichen Vergiftens von rund 145 Tieren in der Gemeinde Las Guásumas bei San Francisco de Macorís. Unter den verendeten Tieren sollen sich Hunde, Katzen und Hühner befinden.

Der Fall wurde zunächst von Bewohnern der Gemeinde gemeldet. Aktivisten und Tierretter sprechen von einem der schwersten bekannten Fälle von Tierquälerei in der Provinz Duarte. Eine offizielle Bestätigung der Zahl oder nähere Angaben zum Ablauf liegen bislang jedoch nicht vor.

Die Brigada de Protección Animal RD verbreitete die Anzeigen der Anwohner und forderte die Staatsanwaltschaft auf, schnell zu handeln. Die Verantwortlichen müssten identifiziert und strafrechtlich verfolgt werden, erklärte der Vorsitzende der Organisation, Thomas Montero.

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