4 Personen aus Schiffswrack in Puerto Rico gerettet und 6 weitere gesucht

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Die U.S. Küstenwache in San Juan hat vier Personen gerettet und sucht noch immer nach sechs weiteren Personen aus einem Boot, das am Sonntag in Pasaje de la Mona, das die Dominikanische Republik und Puerto Rico in der Nähe der Insel Desecheo trennt, gekentert ist.

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Die Küstenwache teilte in einer Pressemitteilung mit, dass ihre Patrouillenboote in San Juan am Montag um 23.05 Uhr Ortszeit (Dienstag, 15.05 Uhr GMT) eine Warnung des Fährführers von Kydon erhalten hätten, dass sie mehrere Personen auf See, etwa 8 Seemeilen westlich der Insel Desecheo, gesichtet hätten.

Die Fähre von Kydon war auf dem Weg von Puerto Rico in die Dominikanische Republik, als sie gesichtet wurde.

Kurze Zeit später erhielten die Offiziere der Küstenwache einen zweiten Anruf von der Fähre, in dem es hieß, dass sie zwei Besatzungsmitglieder gerettet hätten.

Nach ihnen schickten die Wachen der Bundesbehörde ihr Boot Joseph Napier, das am Ort des Geschehens eintraf und die beiden Geretteten, die die Fähre bewacht hatte, in Empfang nahm.

In ähnlicher Weise reisten auch der Hubschrauber der Küstenwache und Beamte der Schnellen Eingreiftruppe der Polizei von Puerto Rico in das Unfallgebiet und suchten nach weiteren Überlebenden.

Am Dienstag um 07.54 Uhr Ortszeit (11.54 Uhr GMT) erhielten die Offiziere der Küstenwache in San Juan eine Nachricht von einer Privatperson an Bord eines Schiffes, in der sie zwei weitere Überlebende geborgen hatten, die von dem Boot Joseph Napier unterstützt wurden.

Den Behörden zufolge trugen die Überlebenden bei ihrer Rettung keine Rettungswesten und zeigten Anzeichen von Dehydrierung und Hitzschlag.

Im Moment ist nicht bekannt, warum das Boot kenterte, so dass die Behörden den Vorfall untersuchen.

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