Insgesamt 56 Morde wurden in den ersten 17 Tagen dieses Jahres 2025 auf dem Staatsgebiet registriert, so die Nationale Polizei in ihrer statistischen Analyse der Kriminalität.
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Aus dem Bericht geht hervor, dass 31 dieser Todesfälle, d. h. 55,4 %, bei sozialen Konflikten zu beklagen waren, die nach wie vor die Hauptursache für Tötungsdelikte im Land darstellen.
Weitere 12 Todesfälle ereigneten sich im Rahmen von Gerichtsverfahren (21,4 %), neun im Rahmen von Straftaten (16,1 %) und vier befinden sich im Ermittlungsverfahren (7,1 %).
Ebenso starben 26 Personen bei Schlägereien, 12 bei Gerichtsverfahren, vier durch ihre Partner oder Ex-Partner, drei bei versuchten Raubüberfällen, zwei bei Motorraddiebstahl, einer bei Waffendiebstahl, einer bei Diebstahl von Habseligkeiten, einer wegen Drogen, einer wegen Raubüberfällen und vier bei laufenden Ermittlungen.
Die Nationale Polizei weist darauf hin, dass die Tage mit der höchsten Gewaltrate im Januar 2025 der erste Tag mit 18 Morden und der sechste Tag mit fünf Morden waren.
Das Dokument hebt hervor, dass in den ersten 17 Tagen des Jahres 137 Personen verletzt wurden, wobei Schlägereien die häufigste Ursache waren.
Raubüberfälle
Was die Kriminalität betrifft, so erklärte die Polizei, dass 3.547 Raubüberfälle registriert wurden; davon waren 2.0882 einfache Raubüberfälle, 713 Überfälle (Raubüberfälle) und 225 Raubüberfälle.
In 68,01 % der gemeldeten Fälle wurden Motorräder als Tatmittel eingesetzt. Die Analyse der zur Begehung dieser Straftaten verwendeten Waffen zeigt, dass die Pistole die am häufigsten verwendete Waffe ist.
Aus dem Dokument geht hervor, dass 207 Fahrzeuge als gestohlen gemeldet wurden, davon 85 Motorräder und 22 Autos.
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