Die Dominikanische Republik richtet vom Montag, 13. Juli, bis Samstag, 18. Juli, den 31. Internationalen Kongress für Archäologie der Karibik aus. Erwartet werden 237 Forscherinnen und Forscher aus 23 Ländern Amerikas und Europas.
Nach Angaben der dominikanischen Akademie der Wissenschaften, die den Kongress organisiert, handelt es sich um die wichtigste wissenschaftliche Fachtagung der Region zur Erforschung der Geschichte karibischer Gesellschaften.
Fachleute aus Universitäten, Museen und Forschungszentren werden insgesamt 97 Vorträge in 15 thematischen Symposien halten. Das Programm behandelt unter anderem Bioarchäologie, die Untersuchung alter DNA, Archäozoologie, Archäobotanik und Unterwasserarchäologie.
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Die archäologische Forschung eröffnet einen tieferen Blick auf die Gesellschaften, die Hispaniola bereits vor der europäischen Kolonisierung prägten.
Die frühen Kulturen Hispaniolas
Archäologische Funde geben Aufschluss über Lebensweise, Wanderungsbewegungen und kulturelle Entwicklung der frühen Bewohner der Insel. Sie bilden eine wichtige Grundlage für das Verständnis der dominikanischen Geschichte.
