Die Banco Popular Dominicano schloss das Jahr 2020 mit insgesamt 320.794 Bäumen ab, die von freiwilligen Mitarbeitern der Bank sowie durch die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen, die mit dem Umweltschutz verbunden sind, gepflanzt wurden.
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Damit kommt die Bank ihrem Ziel näher, bis 2030 eine Million Pflanzen zu pflanzen. Diese Verpflichtung ist Teil ihres Beitritts zu den United Nations Principles for Responsible Banking, deren Unterzeichner ihre Finanzgeschäfte an der Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und des Pariser Abkommens zum Klimawandel ausrichten müssen.
Im Laufe des Jahres wurden Aufforstungen auf Grundstücken des Sierra Plan in Santiago und bei Umweltprojekten in den Provinzen Monseñor Nouel, Monte Plata, Santo Domingo, Peravia und San Juan durchgeführt.
Die Banco Popular beteiligte sich an diesen Pflanzungen durch institutionelle Verbündete wie das Umweltministerium, den Botanischen Garten von Santiago, Fondo Agua Santo Domingo, Fundasep, Nodo Redamérica, Federación de Campesinos hacia el Progreso und Guakía Ambiente, zusätzlich zur Fundación Popular, Inc. die Teil der Grupo Popular ist.
5.589 Aufgaben wurden aufgeforstet. Die gepflanzten Bäume werden im Erwachsenenalter in der Lage sein, mehr als 102 Millionen Kilogramm Kohlendioxid (CO2) pro Jahr zu absorbieren; sie werden mehr als 38 Millionen Kilogramm Boden zurückhalten und etwa 960 Millionen Liter Wasser aufnehmen.
Engagement für die Umwelt
Die Aufforstungstage sind eine Säule in der Strategie von Popular, seinen ökologischen Fußabdruck auszugleichen und zur Abschwächung und Anpassung des Klimawandels beizutragen. Zusätzlich zu dieser Umweltvision fördert Hazte ECO, das Portfolio nachhaltiger Produkte und Dienstleistungen, durch das die Bank eine stärkere Nutzung von Elektro- und Hybridfahrzeugen und sauberer Energie in Haushalten und Unternehmen fördert. Zu den Initiativen innerhalb der Organisation gehören unter anderem die Erzeugung von Photovoltaik-Energie, die das Filialnetz speist, und das interne Recycling-Programm.
Infolgedessen wurde die Banco Popular im Jahr 2019 zu einer kohlenstoffneutralen Organisation, dem ersten Finanzinstitut des Landes, das diesen Status erhielt. Das bedeutet, dass der Kohlenstoff-Fußabdruck der Bank, der sich aus dem Ausstoß von Treibhausgasen durch ihre Geschäftstätigkeit ergibt, durch die von ihr durchgeführten Initiativen zur Förderung von Umwelt und Ökoeffizienz ausgeglichen wird.
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