Der Onamet hat festgestellt, dass die wolkigen Überreste des Frontensystems, das den Nordosten betrifft, bestehen bleiben werden.
[tds_partial_locker tds_locker_id=“16708″]Die Katastrophenschutzzentrale (COE) meldete, dass 15 Provinzen wegen der Überreste eines Frontensystems im Nordosten des Landes weiterhin in Alarmbereitschaft sind.
In den Provinzen Montecristi, Espaillat, Puerto Plata, Valverde und Santiago herrscht gelbe Alarmstufe wegen Sturzfluten in Städten und ländlichen Gebieten, Überschwemmungen von Flüssen, Bächen und Bächen sowie Erdrutschen. Während Monte Plata, María Trinidad Sánchez, Duarte, Sánchez Ramírez, Samaná, Hermanas Mirabal, La Vega, Monseñor Nouel, Santiago Rodríguez und Dajabón in grüner Alarmbereitschaft sind.
Bislang sind 393 Häuser betroffen, von denen vier zerstört wurden. Darüber hinaus sind zwei Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten sowie drei Brücken und zwei Straßen betroffen.
Das Nationale Wetteramt (Onamet) stellte fest, dass die Wolkenreste dieses Systems zwar im Begriff sind, sich aufzulösen, aber bestehen bleiben, so dass die Wolken auch weiterhin von mäßigen bis lokal starken Regenfällen begleitet sein werden.
Sie sagten auch Gewitter und Windböen am Nachmittag und Abend für Orte in den nördlichen Regionen, im Nordosten, im Cibao-Tal, im Südosten, an der Atlantikküste und in den Zentralkordilleren voraus.
