Das Zentrum für Notfalloperationen (COE) hat die Alarmstufen im Land angepasst und hält 11 Provinzen in Alarmstufe Gelb sowie acht in Alarmstufe Grün, aufgrund möglicher städtischer und ländlicher Überschwemmungen, des Anstiegs von Flüssen, Bächen und Kanälen sowie von Erdrutschen, die die tropische Welle verursachen könnte.
In Alarmstufe Gelb befinden sich Santo Domingo, der Nationale Distrikt, San Cristóbal, San José de Ocoa, Pedernales, San Juan, Monte Plata, San Pedro de Macorís, Peravia, Barahona und Azua. In Alarmstufe Grün bleiben Elías Piña, La Vega, Monseñor Nouel, Dajabón, Independencia, Duarte, Santiago und María Trinidad Sánchez.
Die Provinzen La Altagracia, El Seibo, La Romana, Hato Mayor, Bahoruco und Samaná gelten zum Zeitpunkt dieser Meldung als außer Gefahr.
Es wird empfohlen, Flüsse, Bäche und Kanäle mit hohem Wasserstand nicht zu überqueren und keine Badegewässer zu nutzen, da Trübung und Wassermenge weiterhin riskant sind.
Vorläufiger Bericht
Aufgrund der starken Regenfälle wurden 44 Wasserleitungen beeinträchtigt, davon 42 außer Betrieb und 2 teilweise. Während technische Bewertungen und Reparaturen für eine baldige Wiederherstellung laufen, sind etwa 675.275 Nutzer betroffen.
Die Daten ergaben, dass 996 Häuser betroffen und zwei zerstört wurden, 4.990 Personen vertrieben und evakuiert sind, drei Straßen beeinträchtigt wurden, 19 Gemeinden abgeschnitten sind, drei Brücken beschädigt wurden und mit nur einer verfügbaren Notunterkunft 25 Personen Zuflucht gefunden haben.
