Die Umweltbehörde leitet die Regulierung von 29 Mülldeponien unter freiem Himmel ein

In Übereinstimmung mit dem Gesetz 225-20 über die integrale Bewirtschaftung und Mitverwertung fester Abfälle hat das Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen mit der Regulierung von 29 offenen Deponien begonnen, um deren Menge zu verringern, eine gute integrale Bewirtschaftung fester Abfälle zu gewährleisten und Treibhausgase zu reduzieren.

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In einer von Minister Orlando Jorge Mera unterzeichneten Mitteilung an die Bürgermeister, die für den Betrieb der Deponien verantwortlich sind, forderte das Ministerium die Vorlage der „Durchführbarkeitspläne für die Legalisierung von Abfallendlagerstätten (SDF)“ oder Deponien mit dem Ziel, Unregelmäßigkeiten zu korrigieren und zu beseitigen, damit sie weiter betrieben werden können oder die ordnungsgemäße technische Schließung durchgeführt wird.

Ebenso forderte der Minister Unternehmen, deren Tätigkeit in der Bewirtschaftung fester Abfälle besteht, auf, einen Antrag auf Änderung der Umweltgenehmigung gemäß Artikel 69 und 172, Absatz 16 des Gesetzes 225-20 zu stellen, um die entsprechende Genehmigung für Umwelt und feste Abfälle zu erhalten.

Die in dieser ersten Phase ausgewählten Gemeinden entsprechen denen, die in der von Medio Ambiente durchgeführten nationalen Erhebung in 393 Gemeinden und Gemeindebezirken mit hohen Defiziten und erheblichen Umwelt- und Sozialauswirkungen ermittelt wurden. Darüber hinaus gibt es Fälle, in denen Siedlungsabfälle aus drei oder mehr Gemeinden auf diesen Deponien abgelagert werden.

Die Bürgermeister, die vom Umweltministerium aufgefordert wurden, Legalisierungspläne vorzulegen, sind: Anyolin Ludame Germosén León, Tamboril; Eduardo Esteban Polanco, Las Terrenas; Alfredo Rafael Peral Ventura, Nagua; María Mercedes Ortiz Diloné, Salcedo; Nelson Antonio Núñez, Samaná; Siquio Augusto NG de la Rosa, San Francisco de Macorís; Hoger Antonio de León Durán, Villa Tapia.

Außerdem Santiago Riverón Arias, Dajabón; Rafael Jerez Castro, Montecristi; Miguel Guarocuya Cabral Domínguez, Moca; Diómedes Roque García Núñez, Puerto Plata; Eberto Núñez Núñez, Bonao; Juan Luna Lora, Constanza; Bienvenido Lazala Fabián, Cotuí; Kelvin Cruz Cáceres, La Vega; Hanoi Sánchez Paniagua, San Juan de la Maguana; Mictor Fernández de la Cruz, Barahona; Andrés Jiménez Sánchez, Pedernales; Raymundo Ortiz Díaz, San Pedro de Macorís.

Manuel Jiménez Ortega, Santo Domingo Este; Ramón de los Santos Bisonó Rodríguez, Yamasá; Ruddy González, Azua; Milciades Ortiz Sajiun, San José de Ocoa; Francis Beltré Concepción, Tabarra Arriba; José Méndez Restituyo, Villa Altagracia; Rafael Duluc Rijo, Higüey; Ramón Ramírez de la Rosa, Gemeinde Verón Punta Cana, und Juan Lugo González, Gemeinde La Catalina.

Der Mitteilung an die Bürgermeister war der Beschluss 0036-2021 vom 25. Oktober 2021 über die Pläne für die Legalisierung der Endlagerstätten für feste Siedlungsabfälle des Ministeriums für Umwelt und natürliche Ressourcen beigefügt.

Der Beschluss sieht eine Frist von einem Jahr (1) ab dem Erlass des Beschlusses vor, innerhalb derer die Eigentümer, Konzessionäre und/oder Verantwortlichen für den Betrieb der Deponien dem Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen ihren Legalisierungsplan vorlegen müssen.

Diese Legalisierungsanträge müssen über den One-Stop-Shop der Umweltdienste am Hauptsitz des Umweltministeriums eingereicht werden.

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