Die Generaldirektion für Migration (DGM) der Dominikanischen Republik teilte heute mit, dass die Datenbank der Einrichtung Opfer eines „Cybersicherheitsvorfalls“ wurde, der zur unbefugten Offenlegung von Daten führte.
In einer Pressemitteilung prangerte die DGM an, dass diese Art von Handlungen, die weltweit zunehmen und immer häufiger auch staatliche Einrichtungen betreffen, von internationalen Gruppen von Cyberkriminellen durchgeführt werden.
Am 14. September entdeckte die DGM ungewöhnliche Aktivitäten in einem ihrer Systeme und informierte das Nationale Cybersicherheitszentrum (CNC).
Die Behörde wies darauf hin, dass sie von Anfang an mit dem CNC zusammengearbeitet habe, um Maßnahmen zu ergreifen, die Kontrollen zu verstärken und mögliche anomale Aktivitäten zu überwachen.
Sie bestätigte, dass das Leck „Namen, Adressen und Geburtsdaten enthalten kann“.
Es versicherte jedoch, dass die Abläufe und die Verschlüsselung der Daten nicht beeinträchtigt worden seien.
