Vertreter des Nationalen Rates für den Klimawandel und den Mechanismus für saubere Entwicklung der Dominikanischen Republik (CNCCMDL) haben gemeinsam mit den Behörden der Stadt Jarabacoa mit Mitgliedern des deutschen Vereins Ecoselva und Vertretern des Bürgermeisteramtes der deutschen Stadt Sankt Augustin gesprochen, um die brüderlichen Bande zwischen den beiden Städten mit einer auf Ökologie und nachhaltige Entwicklung ausgerichteten Vision zu festigen.
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Bei dem Treffen ging es vor allem darum, gangbare Wege der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen staatlichen Institutionen und dem Privatsektor zu finden, deren Ziele im Nationalen Rat für Klimawandel zusammenlaufen, der an der Spitze der dominikanischen Klimagovernance steht und für das Mainstreaming der staatlichen Maßnahmen zum Klimawandel verantwortlich ist.
„Die Gemeinde Jarabacoa zeichnet sich dadurch aus, dass sie bei der Stärkung der brüderlichen Beziehungen mit anderen Städten in der Welt, die ökologische Bestrebungen haben, an vorderster Front steht. Diese enge Zusammenarbeit beruht auf grundlegenden Prinzipien wie dem Schutz der natürlichen Ressourcen, der Förderung eines nachhaltigen Tourismus, der Nutzung von Energiequellen aus erneuerbaren Ressourcen, der nachhaltigen Mobilität, der Entwicklung einer belastbaren Wasserinfrastruktur, der Raumplanung zur Gewährleistung einer angemessenen Flächennutzung und der Behandlung fester Abfälle“, sagte Max Puig, stellvertretender Vorsitzender des CNCCMDL, der das Treffen leitete.
Er wurde begleitet von Yunior Torres, dem Bürgermeister von Jarabacoa, Yikania Pichardo, der Vorsitzenden des Stadtrats von Jarabacoa, und Humberto Checo, dem Geschäftsführer von Plan Yaque. Der technische Direktor des Nationalen Rates für Klimawandel, Alan Ramírez Risk, und die Verwaltungs- und Finanzdirektorin dieser Institution, Luz María Abreu, nahmen ebenfalls teil.
An der Spitze der deutschen Delegation standen der technische Beigeordnete des Bürgermeisters der deutschen Stadt Sankt Augustin, Rainer Gleb, der Leiter des städtischen Amtes für Natur- und Umweltschutz der deutschen Stadt Sankt Augustin, Gerard Kasper, die Vertreterin der Stabsstelle Barrierefreie Stadt und Sonderprojekte, Stefanie Otto, sowie der Geschäftsführer von Ecoselva in der deutschen Stadt Sankt Augustin, Heiner Stienhans.
Der Yaque-Plan für die nachhaltige Entwicklung des Einzugsgebiets des Yaque del Norte zielt darauf ab, einen Beitrag zur Lebensqualität der Bevölkerung zu leisten, indem die Erosion und die Wassergewinnung in dem Gebiet eingedämmt und eine dauerhafte Anpassung an die globale und soziale Erwärmung in dem Gebiet erreicht wird.
Ecoselva ist dem deutschen Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit (BMZ) angegliedert und hat sich zum Ziel gesetzt, den Tropenwald Lateinamerikas als gemeinsames Erbe der Menschheit zu schützen, ökosoziale Projekte zu fördern und die Bildung in Ländern wie Peru, Indien und der Dominikanischen Republik zu unterstützen.
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