Dazu setzt das Unternehmen auf fortschrittliche Technologie

DP World investiert mehr als 90 Millionen US-Dollar in Sicherheit

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Mit einer Investition von über 90 Millionen US-Dollar, die ausschließlich der Sicherheit gewidmet ist, stellt DP World in der Dominikanischen Republik ein Betriebsmodell dar, das den Schutz der Lieferkette gewährleistet.

Dazu setzt das Unternehmen auf fortschrittliche Technologie, robuste Infrastruktur und Kontrollprozesse, die das Terminal als regionalen Maßstab in Sachen logistischer und hafenseitiger Sicherheit positionieren.

Dieses Engagement ist in einem Sicherheitsmanagementsystem verankert, das Prävention, Kontrolle und Untersuchung integriert und auf einer Strategie aktiver Zusammenarbeit mit Behörden und strategischen Partnern basiert.

DP World übernimmt die Gesamtkoordination, implementiert Protokolle und eine direkte Überwachung in allen seinen Operationen und bündelt Anstrengungen mit externen Unternehmen, die spezialisierte Dienstleistungen im Einklang mit seinen Richtlinien erbringen.

Zudem arbeitet das Unternehmen mit staatlichen Stellen zusammen, darunter das Verteidigungsministerium und das Spezialisierte Korps für Hafensicherheit (CESEP).

SICHERHEIT ALS GRUNDLAGE DES VERTRAUENS

DP World in der Dominikanischen Republik gilt als der wichtigste Hafen des Landes für Importe und Exporte; es verfügt über eine maritime Anbindung an 154 Länder und einen maritimen Konnektivitätsindex (LSCI) von 38,26 Punkten, laut Angaben der Vereinten Nationen.

„Bei DP World verstehen wir, dass Sicherheit die Grundlage ist, um Vertrauen im globalen Handel aufzubauen (…).

Dieser Ansatz ermöglicht es uns, Risiken frühzeitig zu erkennen, schnell zu reagieren und sicherzustellen, dass jede Operation unter den höchsten internationalen Standards durchgeführt wird“, erklärte César Cabrera, Senior Director für physische Sicherheit von DP World in der Dominikanischen Republik.

Zu den wichtigsten Maßnahmen zählt die Anschaffung von drei Rapiscan Eagle® P60-Scannern, die im Jahr 2023 zu einem ungefähren Preis von jeweils 3 Millionen US-Dollar erworben wurden.

Diese Geräte ergänzen einen Scanner, der bereits seit 2015 im Einsatz ist. Zusammen ermöglichen sie die vollständige Visualisierung der importierten und exportierten Fracht, da sie bis zu 70 nicht-invasive Inspektionen pro Stunde durchführen, die Abläufe optimieren und die Rückverfolgbarkeit der Bewegungen gewährleisten.