35 Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten

Mehr als 379.000 Menschen ohne Wasser wegen der Regenfälle

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Insgesamt 36 Aquädukte wurden durch die jüngsten Regenfälle beeinträchtigt, was laut einem Bericht des Zentrums für Notfalloperationen (COE) vom Sonntag dazu geführt hat, dass 379.128 Nutzer ohne Wasser sind.

Der Bericht des COE informiert zudem darüber, dass die Regenfälle 135 Häuser beschädigten und 5 vollständig zerstörten. Aus diesem Grund mussten 658 Personen in sichere Gebiete umgesiedelt werden.

Außerdem sind 35 Ortschaften aufgrund von Überschwemmungen von der Außenwelt abgeschnitten, und auch zwei Brücken wurden beschädigt.

Das dominikanische meteorologische Institut (Indomet) sagte für den Sonntagvormittag überwiegend sonniges Wetter mit leichter Bewölkungszunahme voraus, warnte jedoch vor weiteren Regenfällen am Nachmittag – insbesondere in Santo Domingo, La Romana, San Pedro de Macorís, San José de Ocoa, Monseñor Nouel, San Cristóbal, La Vega, San Juan, Elías Piña und weiteren Regionen.

Wegen der Regenfälle hält das COE weiterhin 23 Provinzen in Alarmbereitschaft, davon 11 in Gelb (mittleres Risiko) und 13 in Grün (minimales Risiko).

In Gelb befinden sich: der Nationale Bezirk, Santo Domingo, Hato Mayor, Monte Plata, San José de Ocoa, Monseñor Nouel, Sánchez Ramírez, Duarte, La Vega, Valverde und Montecristi.

In Grün sind: María Trinidad Sánchez, Santiago, Sánchez Ramírez, Elías Piña, San Juan, Bahoruco, Independencia, Peravia, Samaná, San Pedro de Macorís, La Romana, El Seibo und La Altagracia.