In den ersten sechs Monaten dieses Jahres 2023 wurden in der Dominikanischen Republik 34.293 Raubüberfälle registriert, was einem Durchschnitt von 189 Raubüberfällen pro Tag entspricht, aber weniger als im Jahr 2022.
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Laut dem Bericht „Statistische Analyse der Kriminalität“ der Nationalen Polizei und der Generalstaatsanwaltschaft ist der März mit 6.318 Raubüberfällen der Monat mit den meisten Raubüberfällen in diesem Jahr, während der Januar mit 4.445 Raubüberfällen der Monat mit den wenigsten ist.
Zu diesen Raubüberfällen gehören Diebstahl, Überfall, Raub und Einbruch.
Den Daten zufolge ist die Zahl der Raubüberfälle von Januar bis März, als sie ihren höchsten Stand erreichte (6.318), stetig gestiegen und dann bis Juni leicht zurückgegangen.
Aus den Zahlen geht hervor, dass nach 4.445 registrierten Raubüberfällen im Januar, diese im Februar mit 5.634 zugenommen haben, im März mit 6.318, im April mit 5.803, im Mai mit 6.197 und im Juni mit 5.896.
Pro Tag
Werden die 34 293 gemeldeten Diebstähle pro Tag über die sechs Monate (Januar bis Juni, d. h. 181 Tage) gemittelt, so ergibt sich ein Durchschnitt von 189 Diebstählen pro Tag.
Dies ist jedoch nur ein Durchschnittswert, da es Monate und Zeiten gibt, in denen mehr oder weniger Diebstähle verzeichnet werden als in anderen.
Rückgang der Diebstähle im Vergleich zu 2022
Ein Vergleich der ersten sechs Monate des Jahres 2023 mit den ersten sechs Monaten des Jahres 2022 zeigt, dass die Zahl der Diebstähle in diesem Jahr in diesem Zeitraum um 17 % zurückgegangen ist, wie aus den Statistiken der nationalen Polizei hervorgeht.
Im Zeitraum von Januar bis Juni 2022 wurden 41.418 Raubüberfälle registriert, das sind 7.125 Raubüberfälle mehr als im Jahr 2023.
Gesamtzahl der Straftaten
Der Bericht der Nationalen Polizei enthält die Gesamtzahl der Straftaten, die in den Jahren 2022 und 2023 registriert wurden.
Neben den Raubdelikten (Diebstahl, Raubüberfall, Raub und Einbruch) werden in dem Bericht auch die Diebstähle von Fahrzeugen und Motorrädern, die Verletzungen (durch Schusswaffen aufgrund von sozialen Konflikten und Kriminalität) und die Tötungsdelikte (aufgrund von sozialen Konflikten und Kriminalität) erfasst.
„Vergleicht man auf nationaler Ebene das Jahr 2022 und das Jahr 2023 im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. Juni, so ergibt sich ein prozentualer Rückgang der Kriminalität um insgesamt 18%“, so die Nationale Polizei in ihrem Bericht.
In beiden Jahren stellen Raubüberfälle (41.418 im ersten Halbjahr 2022 und 34.293 im ersten Halbjahr 2023) und Diebstähle von Motorrädern (1.935 im ersten Halbjahr 2022 und 1.317 im ersten Halbjahr 2023) die höchste Anzahl von Straftaten dar.
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