Kritik am Luftverkehrsabkommen

Open-Skies-Abkommen mit den USA stößt auf Widerstand

Lesedauer: 3 Min.

Das Open-Skies-Abkommen zwischen der Dominikanischen Republik und den Vereinigten Staaten wurde als wichtiger Schritt zu günstigeren Flugtickets, zusätzlichen Verbindungen und mehr Wettbewerb vorgestellt. Kritiker sehen darin jedoch eine Gefahr für dominikanische Fluggesellschaften und bezweifeln, dass Passagiere langfristig von der Liberalisierung profitieren.

Im Mittelpunkt der Kritik stehen die erheblichen Größen- und Kostenunterschiede zwischen den Fluggesellschaften beider Länder. Während American Airlines, Delta Air Lines und United Airlines über umfangreiche Flotten und einen vergleichsweise günstigen Zugang zu Kapital verfügen, arbeiten dominikanische Anbieter wie Arajet und Sky High mit deutlich geringeren Kapazitäten und höheren Finanzierungskosten.

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