Beamte der U.S. Customs and Border Protection (CBP) beschlagnahmten weitere $300.000 aus demselben Fracht-LKW, in dem sie $1 Million in nicht deklariertem Geld fanden, das in zwei Holztischen versteckt war, die an Bord der M/V Kydon nach Santo Domingo, Dominikanische Republik, unterwegs waren.
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Am 20. April untersuchte das CBP Smuggling Enforcement Team weitere Ladungsteile, die in dem silbernen 1989er Ford F800-Lastwagen gefunden wurden. In einem Waschbecken fanden die Beamten einen weiteren unbestimmten Geldbetrag.
Der endgültige Zählerstand betrug 348.940 $.
Es gibt keine Begrenzung für die Menge an Bargeld, die Reisende ein- oder ausführen dürfen; allerdings verlangt das Bundesgesetz, dass Reisende Beträge, die 10.000 US-Dollar oder den Gegenwert in Fremdwährung überschreiten, der CBP melden. Wenn der Betrag 10.000 $ oder mehr beträgt, müssen sie die Währung formell bei der CBP melden. Eine Nichtmeldung kann zur Beschlagnahmung des Geldes und/oder zur Verhaftung führen.
Die Aufgabe der CBP ist es, die Grenzen der Vereinigten Staaten zu sichern und so die Öffentlichkeit vor gefährlichen Personen und Materialien zu schützen und gleichzeitig die globale wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Nation durch die Ermöglichung von legalem Handel und Reisen zu verbessern.
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