Shiny, der berühmteste Hund der Kolonialstadt, der dafür bekannt war, Passanten in der Gegend Liebe zu schenken und sich für die Abschaffung von Tiermissbrauch einzusetzen, starb am 30. Dezember an Nierenversagen.
Die Bekanntgabe des Todes des Golden Retrievers erfolgte durch ihre Besitzerin Lucy Pellerano über den Instagram-Account des Tieres, wo sie als prominente und hündische Botschafterin der Kolonialstadt beschrieben wird.
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Die Hündin lief jahrelang in Begleitung ihrer Besitzerin und mit einem roten Schal durch die Straßen des Viertels, schenkte Kindern und Erwachsenen ihre Zuneigung und machte Fotos, die in dem sozialen Netzwerk ausgestellt werden.
Shiny wurde Anfang Dezember mit der Krankheit diagnostiziert und war einige Tage in einem Hundezentrum untergebracht. Danach setzte sie ihre Genesung zu Hause fort, so Pellerano auf dem Konto des Hundes, das mehr als fünftausend Follower und zweitausend Veröffentlichungen hat.
„Aus dem Hundehimmel sende ich euch eine große Umarmung in diesem neuen Jahr 2024 und wünsche euch allen Glück, Liebe und vor allem Gesundheit für eure pelzigen Freunde. Denkt daran: Keine Tierquälerei, ihr seid alle Kinder der Erde und verdient es, in Harmonie zusammenzuleben“, heißt es in dem letzten Post des Accounts.
Sowohl Shiny als auch sein Besitzer warben für die Bestimmungen des Gesetzes 248-17 über Tierschutz und verantwortungsvolle Tierhaltung, das unter anderem darauf abzielt, jegliche Misshandlung und grausame Handlungen gegen Tiere zu verhindern und auszumerzen sowie das soziale Bewusstsein für den Schutz und die Pflege von Tieren zu fördern und zu stärken.
