Zuckerrohr ist eine der wichtigsten Kulturpflanzen für die Wirtschaft der Dominikanischen Republik, nicht nur wegen seiner historischen Bedeutung, sondern auch wegen seines Beitrags zum agroindustriellen Sektor mit der Produktion von Zucker, Melasse und Alkohol, Produkten für den lokalen Verbrauch und den Export.
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Nach den Statistiken des Landwirtschaftsministeriums ging die Zuckerrohranbaufläche im Jahr 2022 gegenüber 2021 um 6,2 % von 1.965.164 auf 1.844.100 tarea zurück. Im Jahr 2023 gab es jedoch eine leichte Erholung um 1,8% auf 1.876.935 tare. Trotz dieser Erholung ist die Anbaufläche im Jahr 2023 um 3,6 % geringer als im Jahr 2018.
Die geerntete Fläche spiegelt einen ähnlichen Trend wider. Zwischen 2021 und 2022 gab es einen Anstieg um 4 % von 1.709.936 auf 1.778.846 tarea. Bis 2023 stieg die geerntete Fläche um 2,2 % und erreichte 1.817.308 Tare. Im Vergleich zum Höchststand im Jahr 2019 ist die geerntete Fläche im Jahr 2023 jedoch immer noch um 7,6 % geringer.
Was die Produktion betrifft, so zeigen die Daten eine stetige Erholung vom Tiefpunkt im Jahr 2019. Die Produktion im Jahr 2023 ist mit 124.994.444 Doppelzentnern um 15,8 % höher als im Jahr 2019, als 107.934.813 Doppelzentner verzeichnet wurden. Außerdem ist die Produktion im Jahr 2023 im Vergleich zu 2022 um 2,2 % gestiegen.
Der Ertrag pro Aufgabe zeigt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Tiefstand von 2019. In jenem Jahr lag der Ertrag bei 54,9 Doppelzentnern pro Aufgabe, während 2021 ein Anstieg um 25,3 % auf 68,78 Doppelzentner pro Aufgabe zu verzeichnen war, ein Wert, der bis 2023 konstant blieb.
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