3.000 Menschen sterben jedes Jahr bei Verkehrsunfällen in der DR

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Rund 3.000 Menschen sterben jedes Jahr in der Dominikanischen Republik an den Folgen von Verkehrsunfällen, teilte der Direktor des Nationalen Instituts für Transit und Landverkehr (Intrant), Milton Morrison, heute mit.

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© almomento.net

Morrison verglich die hohe Sterblichkeitsrate im Straßenverkehr mit der Pandemie Covid-19, die nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 31. Dezember 2021 weltweit etwa 14,9 Millionen Todesfälle verursacht hat.

Der Beamte sagte, dass diese „Pandemie“ von der gesamten dominikanischen Gesellschaft bekämpft werden müsse und nicht nur ein Problem sei, das von der Institution, der er vorstehe, gelöst werden müsse.

MASSNAHMEN ZUR ENTSCHÄRFUNG DER SITUATION

Zu den Maßnahmen, mit denen die Situation entschärft werden soll, zählte Morrison, dass Intrant an einem Gesetzesentwurf zur technischen Fahrzeuginspektion arbeite, da viele der Verkehrsunfälle auf den schlechten Zustand der Autos zurückzuführen seien.

Er kündigte außerdem an, dass eines der Ziele darin bestehe, die Nationale Schule für Verkehrserziehung für Transportarbeiter wieder aufzunehmen, da neben der Kenntnis der Verkehrsgesetze auch die „emotionale Intelligenz“ gewährleistet sein müsse.

Er wies darauf hin, dass in Kürze der Nationale Pakt für Straßenverkehrssicherheit ins Leben gerufen wird, an dem die „Motoconchistas“, Taxifahrer, Busfahrer und der Schwertransportsektor beteiligt sein werden.

Er warnte, dass man weiterhin diejenigen bestrafen werde, die die im Gesetz 63-17 über Mobilität, Landtransport, Transit und Straßensicherheit dargelegten Fehler begehen, und forderte die Betreiber der verschiedenen Verkehrsträger auf, bei der Erbringung ihrer Dienstleistungen die entsprechenden Praktiken anzuwenden.

LANDESWEITER KONTROLLPLAN

Intrant führt einen strengen nationalen Kontrollplan durch, der Motorräder, Busse, schwere Fahrzeuge und Betonwerke betrifft.

Zu den Maßnahmen gehört die Bildung von Arbeitsgruppen mit Spediteuren, Kommunalverwaltungen und dem Wirtschaftssektor zur Entwicklung von Mobilitätsplänen sowie zur Regulierung und Zulassung von Betrieben.

In diesem Monat verbot sie Autofahrern das Halten auf Buskorridoren und genehmigte die Wiedereinführung des Beschlusses, der die Durchfahrt schwerer Fahrzeuge durch die so genannte Sperrzone des Nationalen Bezirks verbietet, neben anderen Maßnahmen, die in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden, so die Exekutive.

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