7.205 Menschen durch Sturm vertrieben

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Das Katastrophenschutzzentrum (COE) gab in seinem Situationsbericht Nr. 3 an, dass bisher 7.205 Personen aufgrund eines Sturmtiefs, das seit Mitte vergangener Woche im Staatsgebiet Niederschläge verursacht hat, in sichere Gebiete gebracht wurden.

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In diesem Zusammenhang sagte die Agentur, dass 1.441 Häuser von den Regenfällen, Überschwemmungen und Überflutungen in einigen Provinzen betroffen sind.

Die Zahl der eingeschlossenen Gemeinden liegt weiterhin bei sieben, wobei sich in der Provinz Duarte nur noch zwei in diesem Zustand befinden und nur eine Person gerettet werden konnte.

In Puerto Plata meldete der Zivilschutz, dass es aufgrund starker Regenfälle in den frühen Morgenstunden zu Überschwemmungen in den Sektoren El Samán, Villa Melesia, Boca Nueva, Tamarindo, Los Ciruelos und Invi und in den Gemeinden Sosúa und San Felipe zu Überschwemmungen in den Städten kam, wodurch etwa 1.325 Häuser überflutet wurden.

In Santiago waren fünf Häuser von Überschwemmungen betroffen.

In Monte Plata, in der Gemeinde Los Botados, wird weiterhin nach Manuel Severino, 53, gesucht, der von den Wassermassen des gleichnamigen Flusses mitgerissen wurde.

In La Altagracia meldete das Bürgermeisteramt von Veron in Punta Cana, dass die Regenfälle der letzten Stunden zu Überschwemmungen in den Stadtteilen Los Corales, Cortesito und Barrio Nuevo in der Region Bavaro geführt haben, die den Verkehr und die Mobilität bzw. den Zugang zu Hotels, Wohngebieten und Einkaufszentren beeinträchtigt haben.

Im Sektor Barrio Nuevo von Bávaro wurden 16 Häuser überflutet.

Warnungen

Was die Warnungen betrifft, so hält der COE sechs Provinzen auf gelber und weitere 12 auf grüner Alarmstufe wegen möglicher Sturzfluten in Städten und auf dem Land, Überschwemmungen von Flüssen, Bächen und Bächen sowie Erdrutschen.

Die Provinzen, für die weiterhin gelber Alarm gilt, sind Hermanas Mirabal, Espaillat, María Trinidad Sánchez, Duarte, Samaná und Puerto Plata.

Grüner Alarm gilt für El Gran Santo Domingo, Valverde, La Vega, Monseñor Nouel, La Altagracia, Monte Plata, Santiago, Dajabón, Sánchez Ramírez, Santiago Rodríguez und Monte Cristi.

Der grüne Alarm wurde für Hato Mayor, El Seibo, San Pedro de Macoris, La Romana und San Cristobal aufgehoben.

Betreibern von kleinen und mittelgroßen Booten an der Atlantikküste wird zur Vorsicht geraten, da die Sicht durch starke Regenfälle, Gewitter und böige Winde eingeschränkt ist.

Empfehlungen

Der Bevölkerung wird empfohlen, die Anweisungen der Schutzorganismen zu befolgen, und den Bewohnern von Hochrisikogebieten in der Nähe von Flüssen, Bächen und Schluchten wird empfohlen, die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen vor möglichen Überschwemmungen und Sturzfluten zu beachten.

Die Menschen sollten auch davon absehen, Flüsse, Bäche und Flüsschen mit hohen Wassermengen zu überqueren, insbesondere in den Provinzen, die weiterhin in Alarmbereitschaft sind.

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