Die chinesische Regierung übergab am Mittwoch 120 Krankenwagen an die dominikanischen Behörden, um die Notfallversorgung zu „verstärken“, wie das Präsidialministerium in einer Erklärung mitteilte.
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Der Minister des Präsidialamtes, José Ignacio Paliza, und der Leiter der Direktion für außerklinische Notfalldienste (DAEH), Juan Manuel Méndez García, nahmen die Krankenwagen entgegen, mit denen dem öffentlichen Gesundheitsdienst nun insgesamt 667 Einheiten zur Verfügung stehen.
Paliza bedankte sich für diese „wertvolle“ Spende und wies darauf hin, dass die mit modernster Technik ausgestatteten Krankenwagen zur Stärkung der DAEH eingesetzt werden, um eine schnellere und effizientere medizinische Versorgung der Nutzer zu gewährleisten.
„Im Namen der dominikanischen Regierung möchte ich der Volksrepublik China für diesen unschätzbaren Beitrag danken. Diese Unterstützung, die wir heute erhalten haben, wird es uns ermöglichen, etwa 20 oder 25 % der gesamten Krankenwagenflotte des Systems zu erneuern, zusammen mit 200 weiteren Einheiten, die die Regierung kürzlich ausgeschrieben und in Auftrag gegeben hat und die in den kommenden Monaten in das DAEH integriert werden“, so der Beamte.
In der Zwischenzeit bekräftigte Méndez, dass diese 120 Krankenwagen die Notfallversorgung sowie die Versorgung zwischen und außerhalb der Krankenhäuser verstärken werden.
„Nach zahllosen Bemühungen und interinstitutioneller Koordination ist es uns gelungen, die Zahl der Krankenwagen von 413 auf 547 im Jahr 2024 zu erhöhen, und mit den heute gespendeten Wagen werden wir 667 haben“, fügte der Direktor der Notrufzentrale (COE) hinzu.
Die Übergabe erfolgte durch den Botschafter der Volksrepublik China in der Dominikanischen Republik, Chen Luning, der betonte, dass diese Spende die positiven Auswirkungen der Zusammenarbeit zum Wohle beider Nationen zeige.
„Indem China der Dominikanischen Republik Krankenwagen zur Verfügung stellt, betrachtet es auch das Wohlergehen und die Gesundheit der dominikanischen Bevölkerung als Teil des chinesischen Volkes. Die Freundschaft zwischen den beiden Ländern ist gestärkt worden und wird weiter wachsen“, so der Diplomat in der Erklärung.
Die Einheiten sind mit Beatmungsgeräten, Infusionspumpen und Inkubatoren ausgestattet, um die ordnungsgemäße Verlegung pädiatrischer Patienten zu gewährleisten, was dazu beiträgt, die Stabilität des Patienten bis zum Eintreffen im Gesundheitszentrum zu erhalten.
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