Inklusive Kreuzfahrtgäste von mehr als 2 Millionen

Die Dominikanische Republik steuert auf ihr Ziel von 12 Millionen Touristen im Jahr 2025 zu

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Die Dominikanische Republik steuert auf das Ziel zu, bis zum Jahresende 12 Millionen Touristen zu erreichen. Bislang sind 10.284.251 Besucher im Land eingetroffen.

Während der monatlichen Präsentation zur Entwicklung des Sektors hob der Tourismusminister David Collado hervor, dass diese Zahl 52 Prozent mehr als im Jahr 2019 vor der Pandemie darstellt.

Er wies darauf hin, dass 77 Prozent der Besucher, die in diesem Jahr bislang eingetroffen sind, per Flugzeug anreisten – ein Wachstum von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Er erklärte, dass im Zeitraum Januar bis November in einem Hotel der Hauptstadt die Ankünfte in den ersten elf Monaten des Jahres ein Wachstum von 13 Prozent gegenüber 2023 und von 3,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten.

Mehr als sieben Millionen in elf Monaten

Der Beamte teilte mit, dass das Land in diesen elf Monaten 7.884.421 Touristen per Flugverkehr empfangen hat, was einem Wachstum von 35 Prozent gegenüber 2019, 10 Prozent im Vergleich zu 2023 und 3 Prozent gegenüber 2024 entspricht.

Im gleichen Zeitraum dieses Jahres wurden laut seinen Angaben 2.393.830 Kreuzfahrtpassagiere registriert, was einem Anstieg von 153 Prozent im Vergleich zu 2019, 25 Prozent gegenüber 2023 und 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

„Diese Ankünfte – auf dem Luft- und Seeweg – markieren einen weiteren Rekord: 10.284.251 Besucher in elf Monaten. Wir haben es wieder geschafft“, sagte Collado.

Anstieg der Kreuzfahrtankünfte

Ebenso erläuterte er, dass das Land im November 1.484.000 Besucher empfing, was einem Anstieg von 13,5 Prozent mehr als im Jahr 2024 entspricht.

Auch die Ankunft von Kreuzfahrtpassagieren ist gestiegen – auf 284.568 in diesem Monat. Mit nur drei Jahren Betrieb belegt Cabo Rojo in Pedernales bereits den dritten Platz unter den Häfen mit den meisten Kreuzfahrtankünften, übertroffen nur von Amber Cove und La Romana.

Die Vereinigten Staaten sind mit 39 Prozent weiterhin das wichtigste Herkunftsland der Touristen, gefolgt von Kanada mit 19 Prozent, Kolumbien und Argentinien mit jeweils 6 Prozent sowie Puerto Rico, Mexiko und Deutschland mit jeweils 3 Prozent.

Beim Hervorheben der Auswirkungen des touristischen Wachstums auf die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Landes betonte David Collado, dass dies trotz widriger internationaler Rahmenbedingungen erreicht worden sei.