Die Generaldirektion für Migration (DGM) teilt mit, dass ab Montag, dem 2. Juni 2025, keine Barzahlungen mehr für migrationsbezogene Dienstleistungen und Verfahren angenommen werden, die sowohl für dominikanische Staatsbürger als auch für Ausländer angeboten werden.
Die Behörde erklärte, dass künftig alle Zahlungen ausschließlich per Kredit- oder Debitkarte, Banküberweisung oder über die offizielle digitale Plattform erfolgen müssen. Diese Maßnahme ist Teil der Qualitätsziele, die im institutionellen Strategieplan festgelegt wurden, und dient der Stärkung der administrativen Kontrollen im internen Verwaltungssystem.
Um es Personen ohne Bankkarte zu erleichtern, dieser Regelung nachzukommen, wird die DGM ein Abfragemodul bereitstellen, mit dem der zu zahlende Betrag für die angebotenen Dienstleistungen und Verwaltungsgebühren berechnet werden kann. Dieser kann dann in jeder Filiale der Banco de Reservas beglichen werden.
Die DGM stellt klar, dass diese Maßnahme für alle Zahlungen im Zusammenhang mit Verfahren und Dienstleistungen gilt, die bei der Behörde – sowohl in Büros als auch an Flughäfen – beantragt werden. Sie betont, dass die neue Regelung die Betreuung der Nutzer oder die bestehenden Verfahren nicht beeinträchtigen wird. Im Gegenteil, sie soll mehr Sicherheit und Komfort gewährleisten, indem das Mitführen von Bargeld vermieden wird.
Darüber hinaus fördert die Maßnahme institutionelle Praktiken, die ethischen Grundsätzen und einem verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln entsprechen.
Der Leiter der Migrationsbehörde, Vizeadmiral Luis Rafael Lee Ballester von der Marine (ARD), hob hervor, dass diese Regelung Ausdruck des Engagements seiner Verwaltung für eine verantwortungsvolle, effiziente und transparente öffentliche Verwaltung sei.
