Die dominikanische Verkehrssicherheitsbehörde Digesett hat seit Jahresbeginn landesweit 1.292 schwere Fahrzeuge vorübergehend aus dem Verkehr gezogen. Zudem wurden 16.386 Kontrollen durchgeführt. Die Maßnahmen sollen nach Angaben der Behörde dazu beitragen, Verkehrsunfälle zu verhindern und die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.
Die Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 6. Juni. Kontrolliert wurden vor allem Lastwagen und andere schwere Fahrzeuge, die nach Einschätzung der Behörden ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr darstellen können, wenn technische Mängel oder Verstöße gegen Verkehrsregeln vorliegen.
Nach Angaben der Digesett erfolgten die Retentionen wegen unterschiedlicher Verstöße gegen das Gesetz 63-17 über Mobilität, Landverkehr, Verkehr und Straßensicherheit. Dazu gehörten unter anderem Fahrten mit Reifen in schlechtem Zustand, das Befahren gesperrter oder eingeschränkter Zonen ohne Genehmigung, die unsachgemäße Nutzung der linken Fahrspur sowie Fahren ohne ausreichende Beleuchtung oder mit mangelhafter reflektierender Kennzeichnung.
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