Verkehr fordert täglich Menschenleben

Verkehrsunfälle bleiben eine große Herausforderung und fordern 1.103 Tote und 30.826 Verletzte.

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Verkehrsunfälle bleiben eine der großen Herausforderungen der Dominikanischen Republik. Seit Beginn des Jahres 2026 kamen nach offiziellen Angaben bereits 1.103 Menschen ums Leben, weitere 30.826 wurden verletzt.

Die Zahlen stammen vom Verkehrssicherheitsobservatorium und beruhen auf Daten des staatlichen Instituts für Verkehr und Landtransport Intrant. Allein im laufenden Juli wurden demnach bereits 40 Verkehrstote registriert.

Offizielle Stellen gehen davon aus, dass durchschnittlich drei Menschen pro Tag bei Verkehrsunfällen sterben. Gleichzeitig berichten spezialisierte Unfallkliniken, dass die hohe Zahl schwer verletzter Patienten ihre personellen und finanziellen Ressourcen erheblich belastet.

Mehrere schwere Unfälle innerhalb weniger Tage verdeutlichen die Entwicklung. Auf der Ringstraße von Santo Domingo kollidierten am Dienstag ein Auto und ein Sattelschlepper. Eine Person starb, außerdem gab es eine zunächst nicht bekannte Zahl von Verletzten. Auf Aufnahmen waren ein umgestürzter Lastwagen und ein vollständig zerstörtes Auto zu sehen.

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