Laut einer Analyse des Regionalen Zentrums für Nachhaltige Wirtschaftsstrategien (CREES) ist die Dominikanische Republik das Land mit den dritthöchsten Kraftstoffpreisen in Zentralamerika.
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Die Dominikanische Republik wird in diesem Vergleich, der auf einem Bericht des Zentralamerikanischen Komitees für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Kohlenwasserstoffe beruht, nur noch von Nicaragua und Costa Rica übertroffen.
In der Dominikanischen Republik liegt der Preis für eine Gallone Superbenzin seit mehreren Wochen bei 290,10 RD$, während der Preis für Normalbenzin dank einer staatlichen Subvention bei 272,50 RD$ liegt, ohne die er auf 294,6 RD$ bzw. 276,9 RD$ steigen würde.
Die Dominikanische Republik steht auch an zweiter Stelle unter den Ländern der Region mit den höchsten Kraftstoffsteuern. Sie wird in dieser Kategorie nur noch von Costa Rica übertroffen.
EMPFEHLUNGEN
Crees weist darauf hin, dass „eine steuerliche Umgestaltung erforderlich ist, die den Verbrauchern neue Alternativen bietet, wie z.B. die Senkung der Steuer pro Gallone Kraftstoff, die Umstellung auf eine selektive Besteuerung und die Ersetzung der Ad-valorem-Steuer durch eine Mehrwertsteuer (Itbis)“.
Er versichert, dass diese Maßnahmen die Transportkosten für die Bürger senken würden.
Angesichts dieses Panoramas und der hohen Steuerbelastung für Unternehmen und Haushalte sollten politische Maßnahmen entwickelt werden, die Effizienz, Wettbewerb und Innovation, Vermarktung und Produktion von Kraftstoffen nicht benachteiligen“, erklärt er.
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