Zölle auf Einfuhren aus Europa werden ab Januar 2015 gesenkt

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Am 1. Januar 2025 werden im Rahmen des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens (WPA), das das Land und die Staaten des Karibikforums (Cariforo) als Handelsblock mit der Europäischen Union unterzeichnet haben, die Zölle auf 331 Zolltarifpositionen für Produkte mit hohem Verbrauch gesenkt.

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Diese 331 Zolltarifpositionen machen 4,57 % aller Waren aus, die unter das 2008 mit 27 europäischen Staaten paraphierte Handels- und Entwicklungsabkommen WPA fallen.

Zu den Waren, für die die Zölle zwischen 4 %, 7 % und 14 % gesenkt werden, gehören unter anderem Süßwasser, Thunfisch, verschiedene Arten von Schalentieren, Lachs, Sardellen, Fischmehl, Leber, Rogen, Aale, Langusten, Tintenfisch und Garnelen.

Weichkäse, Cheddar-Käse, Sahne, Rahm und zahlreiche Gemüsesorten wie Kohl, Spargel, Auberginen, Sellerie, Kartoffeln, Mais sowie Gemüse und Obst (u. a. Äpfel, Feigen und Datteln) werden ebenfalls zu einem ermäßigten Zollsatz eingeführt.

Auch Blumen (Rosen, Nelken, Chrysanthemen, Lilien usw.).

Produkte wie grauer Zement und Klinker, Stahlerzeugnisse, Stacheldraht, Edelsteine, Kakaopulver und Tabak stehen ebenfalls auf der Liste der Waren, für die die Zölle im Jahr 2025 gesenkt werden.

Im Jahr 2023 werden 808 Waren liberalisiert, was 11,15 % der gesamten Zolltarifpositionen entspricht. Im Jahr 2024 gab es keine Zollsenkungen, und im Jahr 2025 werden nur 331 Zolllinien des Liberalisierungsplans, der 25 Jahre später, im Jahr 2033, endet, gesenkt.

Die Waren, die von den Zollsenkungen betroffen sind, sind 20 und 25 Jahre nach der Unterzeichnung geschützt.

Die EU-Länder bleiben ein wichtiger Markt für das Land, insbesondere für die Landwirtschaft, die Agrarindustrie und das verarbeitende Gewerbe.

Einer Marktstudie zufolge hat der einheimische Kaffee auch in Europa, insbesondere in Deutschland, Italien und Frankreich, großes Potenzial.

Kakao und Bananen, Tabak (Zigarren) haben in Europa einen wichtigen Platz eingenommen, ebenso wie medizinische Instrumente.

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