Die dominikanische Zuckerindustrie hat nach eigenen Angaben inzwischen einen Mechanisierungsgrad von rund 70 Prozent erreicht. Dadurch benötige die Branche deutlich weniger ausländische Arbeitskräfte, insbesondere aus Haiti. Zugleich sollen Produktivität und Effizienz der Zuckerproduktion gestiegen sein.
Vertreter der wichtigsten Zuckerunternehmen des Landes informierten Präsident Luis Abinader bei einem Treffen im Nationalpalast über die Entwicklung. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Mechanisierung sowie die wirtschaftliche Situation und die zukünftigen Herausforderungen der Branche.
An der Zusammenkunft nahmen Führungskräfte von Central Romana, Ingenio CAEI und Ingenio Barahona teil. Präsident Abinader wurde von Eduardo Sanz Lovatón, Minister für Industrie, Handel und kleine sowie mittlere Unternehmen, begleitet.
Der vollständige Beitrag ist Mitgliedern vorbehalten. Erstellen Sie einen Zugang oder melden Sie sich an, um weiterzulesen.
Weitere Meldungen über Unternehmen, Landwirtschaft und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes finden Sie im Ressort Wirtschaft und Finanzen.
Die Zuckerproduktion hat Wirtschaft, Landschaft und Gesellschaft der Dominikanischen Republik über Generationen geprägt.
Zuckerindustrie im Wandel
Die Mechanisierung verändert einen der traditionsreichsten Wirtschaftszweige des Landes. Hintergründe helfen, seine historische und gesellschaftliche Bedeutung besser einzuordnen.
