Ein Toter, 475 evakuiert, zwei durch einen Sturm abgeschnittene Gemeinden

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Das Katastrophenschutzzentrum (COE) gab in seinem Lagebericht Nr. 2 an, dass bisher mindestens 475 Menschen in sichere Gebiete gebracht wurden und sieben Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten sind.

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In diesem Zusammenhang teilte die Behörde mit, dass von den abgeschnittenen Gemeinden am heutigen Sonntagmorgen um 7:00 Uhr nur noch zwei in der Provinz Duarte abgeschnitten sind, nämlich Los Contreras und Los Peinados.

Außerdem sind etwa 95 Häuser betroffen, und eine Person konnte gerettet werden.

In La Altagracia wurde die Leiche eines Haitianers geborgen, der in der Gemeinde Barrero de la Llanada del Cerro von den Wassermassen des Quisibani-Flusses mitgerissen wurde.

In Santo Domingo wurde ein Fahrzeug von den steigenden Wassermassen des Ozama-Flusses weggeschwemmt, während im Nationaldistrikt 12 Häuser im Capotillo-Tunnel überflutet wurden, ebenfalls infolge der Wassermassen des Flusses.

In Samaná kam es aufgrund eines Erdrutsches auf der Straße Samaná-Las Galeras zu Verkehrsbehinderungen, und die Straße wurde wiederhergestellt. In der Gemeinde El Valle wurden 15 Häuser überflutet.

Warnung

Aufgrund des Tiefs und der Kaltfront, die laut Vorhersage des Dominikanischen Instituts für Meteorologie (Indomet) an diesem Sonntag weiterhin für Regenfälle sorgen werden, gilt in acht Provinzen weiterhin gelber Alarm und in 15 weiteren grüner Alarm.

Alarmstufe Gelb gilt für den Großraum Santo Domingo, María Trinidad Sánchez, La Altagracia, Duarte, Samaná, San Cristóbal und Monte Plata.

In grüner Alarmstufe sind Hermanas Mirabal, Puerto Plata, San Pedro de Macorís, La Vega, Valverde, Monseñor Nouel, Espaillat, Hato Mayor, Santiago, El Seibo, Dajabón, La Romana, Santiago Rodríguez, Montecristi und Sánchez Ramírez.

Die COE empfiehlt den Betreibern kleiner, zerbrechlicher und mittelgroßer Boote entlang der Küste, wegen der eingeschränkten Sichtverhältnisse aufgrund des Auftretens von starken Regenfällen, Gewittern und Windböen vorsichtig zu sein.

Sie empfehlen der Bevölkerung, die Anweisungen der Schutzbehörden zu befolgen, und den Bewohnern von gefährdeten Gebieten in der Nähe von Flüssen, Bächen und Flüsschen, die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen gegen mögliche Überschwemmungen und Sturzfluten zu beachten.

Die Menschen sollten auch davon absehen, Flüsse, Bäche und Flüsse mit hohem Wasseraufkommen zu überqueren, insbesondere in den Provinzen, die weiterhin in Alarmbereitschaft sind.

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