Das Gesundheitsministerium hat am Mittwoch eine epidemiologische Warnung herausgegeben, nachdem bei Tests Proben des Oropouche-Virus festgestellt wurden, obwohl es nach eigenen Angaben derzeit keine aktiven Fälle der Krankheit gibt.
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Der Erklärung des Ministeriums zufolge wurden im Nationalen Referenzlabor Dr. Defillo gelagerte Proben positiv auf das Oropouche-Virus getestet, dessen Symptome plötzliches Fieber, Kopfschmerzen, Gelenksteifheit und in einigen Fällen Doppeltsehen und anhaltendes Erbrechen sind.
Das öffentliche Gesundheitswesen machte keine genauen Angaben zur Anzahl der positiven Tests.
Durch Insektenstiche verursachte Krankheit
Oropouche ist eine Krankheit, die durch den Stich eines als „jején“ bekannten Insekts und der Culex-Mücke übertragen wird, die beide im Lande vorkommen.
Um die Ausbreitung dieses Virus, das auch in einigen Ländern Amerikas vorkommt, zu verhindern, haben die Gesundheitsbehörden ihre Überwachungsbemühungen verstärkt, um eine weitere Ausbreitung zu beobachten, und bemühen sich um eine erhöhte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für mögliche Fälle, da es noch keine spezifische Behandlung gibt.
PAHO-Leitlinien
In der Mitteilung erklärte Gesundheitsminister Victor Atallah, er werde den Leitlinien der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (PAHO) folgen, die ebenfalls eine epidemiologische Warnung herausgegeben hat, und versuchen, die Bevölkerung über Präventivmaßnahmen wie die Verwendung von Moskitonetzen, die Beseitigung von Mückenbrutstätten, die Beseitigung von Unkraut in Höfen und Gärten und die Beseitigung von Staunässe aufzuklären.
Darüber hinaus wurden spezifische Empfehlungen für die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen, d. h. Schwangere, Kinder und immungeschwächte Personen, aufgestellt.
Auf regionaler Ebene wurden nach Angaben der PAHO-WHO in diesem Jahr bisher 8 078 bestätigte Fälle des Oropouche-Virus in Ländern wie Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Kuba und Peru gemeldet, darunter zwei Todesfälle.
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