95,3 % der aktiven Bautätigkeit im Großraum Santo Domingo ist privater Natur und besteht zum größten Teil aus dem Wohnungsbau. Trotz der in diesem Sektor verzeichneten Zunahme verschärfen die hohen Kosten für den Erwerb eines Eigenheims das Wohnungsdefizit in der Dominikanischen Republik.
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Laut dem Bericht „Registro de Oferta de Edificaciones 2024-1“, der vom Nationalen Statistikamt (ONE) in Zusammenarbeit mit dem dominikanischen Verband der Bauunternehmer und Wohnungsbaugesellschaften (Acoprovi) und dem Technologischen Institut von Santo Domingo (Intec) erstellt wurde, wurden im Stadtgebiet der Metropolregion 6.855 Bauvorhaben registriert. Davon wurden 79,8 % aktualisiert und 20,2 % kamen neu hinzu.
Außerdem sind 20,2 % der Arbeiten im Gange, 61,5 % stehen still, 14,8 % sind abgeschlossen und 1,4 % sind nur in Planung. Die Gesamtzahl der registrierten Wohneinheiten beläuft sich auf 42.299, wobei Santo Domingo Ost mit 36,4 % an erster Stelle steht, gefolgt von Santo Domingo de Guzman mit 29,3 % und Santo Domingo Nord mit 12,8 %. Von diesen Wohnungen sind 92,8 % Wohnungen und 7,2 % Häuser.
Was die Situation auf dem Markt betrifft, so sind 9.433 Wohnungen nicht vermarktbar; 17.600 sind verkauft, abgetrennt oder reserviert; 8.295 sind sofort verfügbar und 5.351 werden in Zukunft verfügbar sein.
Das Gesamtangebot beläuft sich auf 13.646 Einheiten. Eine Analyse der Marktpreise zeigt, dass 37,6 % der angebotenen Wohnungen (13.646 Einheiten) zwischen 3 und 5 Mio. RD$ kosten; 16,7 % kosten zwischen 8 und 15 Mio. RD$. Ebenso haben 14,7 % einen Preis von 3 Millionen RD$ oder weniger.
Der National District ist die Gemeinde mit dem höchsten Durchschnittspreis pro Quadratmeter: 127.773 RD$. Es folgt Boca Chica mit 91.940 RD$ pro Quadratmeter. Im Gegensatz dazu hat Pedro Brand den niedrigsten Durchschnittspreis mit 47.486 RD$ pro Quadratmeter.
Innerhalb der Nachbarschaft ist La Julia mit einem Durchschnittspreis von 168.745 RD$ pro Quadratmeter die teuerste Gegend. Andere bemerkenswerte Stadtteile sind Piantini (164.863 RD$), Ensanche Naco (139.015 RD$), Los Tres Ojos (137.213 RD$) und La Esperilla (134.166 RD$). Der Bericht weist darauf hin, dass neun der 10 Stadtteile mit den höchsten Preisen im Nationalen Bezirk liegen.
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