Die Freihandelszonen in der Dominikanischen Republik haben im Jahr 2023 insgesamt 198.034 direkte Arbeitsplätze geschaffen. Dies geht aus dem „Statistischen Bericht der Freihandelszonen 2023“ hervor, der vom Nationalen Rat der Freien Exportzonen (CNZFE) erstellt wurde.
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Dem Dokument zufolge erreichte die Zahl der direkten Arbeitsplätze im vergangenen Jahr ein Rekordhoch. Vergleicht man die Zahl der Arbeitsplätze im Jahr 2023 mit dem Vorjahr, so ist ein Wachstum von 2,9 % zu verzeichnen.
Ebenso übersteigt die Zahl der Arbeitsplätze im letzten Jahr die des Jahres 2019, vor der Coronavirus-Pandemie, was einem Wachstum von 12,16 % entspricht. In jenem Jahr wurden 176.555 direkte Arbeitsplätze gemeldet.
Beste Jahre
Das Jahr 2023 führt bei der Zahl der direkten Arbeitsplätze in der Freizone, während das Jahr 2022 mit 192.461 Arbeitsplätzen das zweitbeste Jahr ist. 2003 liegt mit 189.853 Arbeitsplätzen an dritter Stelle. Dahinter folgen die Jahre 2021 (183.232) und 2019 (176.555).
An sechster Stelle steht das Jahr 2020 mit 168.200 Arbeitsplätzen. Es folgen die Jahre 2018 (171.726), 2017 (165.724), 2016 (163.147) und 2015 (161.257).
Freihandelszonen nach Regionen
Laut dem CNZFE-Dokument für 2023 wurden die meisten Arbeitsplätze in den Freihandelszonen im Cibao geschaffen. Insgesamt 74.440 Arbeitsplätze wurden im Cibao geschaffen, gefolgt von der Provinz Santo Domingo und dem Nationalen Distrikt mit 67.744 direkten Arbeitsplätzen.
In der südlichen Region wurden 31.490 Arbeitsplätze geschaffen, während die östliche Region mit 23.844 Arbeitsplätzen an letzter Stelle liegt.
Frauen führen den Sektor bei der Beschäftigung an
In allen Regionen der Dominikanischen Republik waren die Frauen bei der Beschäftigung in diesem Sektor führend. In der nördlichen Region wurden 37.336 Frauen registriert. Dies ist die höchste Zahl, die 0,62 % mehr als die der Männer entspricht.
In Santo Domingo und im Nationalen Distrikt waren insgesamt 36.417 Frauen in diesem Sektor tätig, das sind 16,24 % mehr als die Zahl der Männer.
Auch in den südlichen und östlichen Regionen sind 16.869 bzw. 13.969 Frauen beschäftigt.
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