FUNSACO sammelt mehr als 1.600 Tonnen feste Abfälle

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Mehr als 1.600 Tonnen feste Abfälle wurden zwischen 2020 und 2023 bei Aufräumarbeiten an den Ufern des Flusses Ozama in den Sektoren Gualey, 24 de Abril, Simón Bolívar und Las Cañitas gesammelt.

Einem Bericht der Stiftung für kommunale Umweltsanierung (FUNSACO) zufolge wird durch diese Arbeiten das Äquivalent von 470 Kubikmetern Methangas, das für fast die Hälfte der globalen Erwärmung verantwortlich ist, nicht mehr in die Atmosphäre ausgestoßen werden.

Carlos Enrique Arias, Generaldirektor von FUNSACO, erklärte, dass die Abfälle zu großen Mülldeponien gehörten, die sich an den Ufern des Flusses und an den Mündungen seiner Bäche befanden.

Er argumentierte, dass eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung fester Abfälle zur Verringerung anderer Schadstoffe wie Kohlendioxid und Sickerwasser sowie zur Eindämmung von Viren, Krankheiten und Naturphänomenen beiträgt, die das Land direkt betreffen.

DRÄNGT AUF NACHHALTIGERE PRAKTIKEN IN DER ABFALLWIRTSCHAFT

Er drängte auf die dringende Einführung nachhaltigerer Praktiken in der Abfallwirtschaft sowie auf die Verbreitung und Umsetzung des Gesetzes 225-20, das Reduzierung, Wiederverwendung und Recycling fördert.

Er vertrat die Ansicht, dass die Regierung, die Gemeinden und die Industrie eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung und Durchsetzung von Maßnahmen zur Förderung einer verantwortungsvollen Abfallwirtschaft spielen müssen.

Er war der Ansicht, dass das öffentliche Bewusstsein und die internationale Zusammenarbeit von entscheidender Bedeutung sind, um die ökologische Herausforderung zu bewältigen und eine gesunde und nachhaltige Zukunft für die kommenden Generationen zu gewährleisten.