Der Senat der Republik hat in erster Lesung einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der das „Kalibrieren und/oder Anheben eines Reifens im öffentlichen Straßenverkehr“ für Motorradfahrer zu einem „schweren Vergehen“ macht.
Der von Senator Cristóbal Venerado Castillo verfasste Gesetzentwurf sieht vor, dass das „Kalibrieren“ als schweres Vergehen gilt, was wiederum die höchste der im Gesetz 63-17 über Mobilität, Landverkehr, Transit und Straßensicherheit vorgesehenen Geldstrafen zur Folge hat.
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Als Argument führte der Gesetzgeber in seinen Erwägungsgründen an, dass täglich Fahrer auf den Straßen und Autobahnen des nationalen Territoriums beobachtet werden, die „kalibrierte oder hebende Motorräder auf einem Rad“ fahren, was wiederum zu Unfällen führen kann.
In diesem Sinne sieht das Gesetz die Aufnahme einer Ziffer in Artikel 304 des Gesetzes 63-17 vor, in dem die Strafe für die Durchführung einer solchen Aktion mit einem Motorrad festgelegt ist.
Der Gesetzentwurf muss noch in zweiter Lesung verabschiedet und dann an die Abgeordnetenkammer weitergeleitet werden.
