Intrant begann mit dem Umbau des Ampelnetzes von Santo Domingo

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Das Nationale Institut für Transit und Landverkehr (Intrant) hat am Montag mit der Umgestaltung des Ampelnetzes in der Hauptstadt begonnen und mehr als 2.000 neue Geräte auf zahlreichen Straßen installiert.

„Wir nehmen die erste Phase des Verkehrsmanagement- und Kontrollzentrums in Betrieb, das die Installation von mehr als 2.000 Ampeln, 1.200 Kameras, 400 Sensoren, die an 335 Kreuzungen installiert werden, sowie sechs Drohnen als Elemente der Verkehrssicherheit und -kontrolle umfasst“, erklärte Hugo Beras, Direktor der Organisation.

Die Installation und der Austausch von Ampeln begann vor einigen Wochen im Nationalen Distrikt und soll bis Ende des Jahres den gesamten Großraum Santo Domingo abdecken. Intrant geht davon aus, dass sich der Verkehrsfluss in den betroffenen Gebieten um mehr als 25 % verbessern wird, „was eine Zeit- und Geldersparnis bei den Fahrten bedeutet“.

Nach Angaben von Intrant werden sich die Veränderungen in den nächsten Tagen durch eine Verbesserung des Verkehrsflusses und der Fahrzeiten sowie durch eine Verringerung der Staus bemerkbar machen.

Beras erläuterte, dass die Installation der neuen Ampeln als Grundlage für die spätere Einbindung des Systems der Photomultas und dessen Umsetzung dienen wird.

Er fügte hinzu, dass nach der Inbetriebnahme des neuen Ampelnetzes die 800 Digesett-Agenten, die für die Verkehrskontrolle zuständig sind, in den Vollzug wechseln werden, da die Kontrolle des Verkehrsflusses mit Hilfe des Systems erfolgen wird.

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