Konjunkturaussichten fallen besser aus

J.P. Morgan hebt Wachstumsprognose auf 4,3 Prozent

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J.P. Morgan beurteilt die wirtschaftliche Entwicklung der Dominikanischen Republik optimistischer als bisher. Die Investmentbank hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 3,5 auf 4,3 Prozent angehoben. Ausschlaggebend seien eine stärkere Binnenwirtschaft, steigende Investitionen und eine zunehmende Kreditvergabe an produktive Wirtschaftsbereiche.

Nach Einschätzung der Bank bestätigen die Ergebnisse des ersten Quartals und die bis Mai vorliegenden Konjunkturdaten die wirtschaftliche Erholung, die Ende 2025 eingesetzt hatte. Die Dominikanische Republik gehöre damit weiterhin zu den dynamischeren Volkswirtschaften Lateinamerikas.

Das Wachstum verteilt sich dem Bericht zufolge auf mehrere Branchen. Der Bergbau profitiert von einer höheren Goldproduktion und den hohen Preisen auf den internationalen Märkten. Gleichzeitig gewinnt die Bauwirtschaft durch zusätzliche Investitionen wieder an Dynamik.

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