Die zentralamerikanischen Länder und die Dominikanische Republik haben seit 2022 im Rahmen einer Initiative der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) fast 14 Millionen Dollar für Projekte zur Verbesserung der Klimaresilienz und der wirtschaftlichen Entwicklung im zentralamerikanischen Trockenkorridor und in den Trockenzonen mobilisiert.
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Die Investitionen konzentrierten sich auf „Schwerpunktbereiche“ wie die landwirtschaftliche Zonierung für Klimarisiken (ZARC), die digitale Bodenkartierung, die Unterstützung von Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen mit digitalen Werkzeugen und die Stärkung der nationalen Institute für Innovation, Entwicklung und Agrarforschung (INIA).
Dies erklärte das subregionale Büro der FAO für Mesoamerika in einer am Samstag veröffentlichten Pressemitteilung, in der es die Fortschritte der Initiative Mano de la Mano – Building Resilience in the Dry Corridor and Arid Zones (Aufbau von Widerstandsfähigkeit in den Trocken- und Trockenzonen) des Zentralamerikanischen Integrationssystems (SICA), einer Organisation, die aus Belize, Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica, Panama und der Dominikanischen Republik besteht, hervorhob.
Nach Angaben der FAO haben die SICA-Länder die technischen Kapazitäten des Personals der Landwirtschaftsministerien für die Verwaltung des ZARC-Instruments verbessert und im Falle der in El Salvador, Guatemala und Honduras identifizierten Gemeinden Fortschritte bei der Sammlung, Analyse und Standardisierung aktueller Informationen u. a. über Kulturpflanzen, Böden und Klimatologie erzielt.
Im Bereich der Wasserlösungen wurde die Investitionsnotiz neu formuliert, um die Verringerung der Lücken in der Wassersicherheit in gefährdeten ländlichen Gebieten durch die Planung regionaler/nationaler öffentlicher Güter voranzutreiben und Investitionen zur Förderung des Managements und der Entwicklung integrierter Wasserlösungen für die landwirtschaftliche Produktion und den menschlichen Verbrauch zu tätigen.
In Zentralamerika befindet sich der Trockenkorridor, ein Abschnitt der Pazifikküste, der sowohl von längeren Trockenperioden als auch von katastrophalen Überschwemmungen bedroht ist. In den Ländern El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica und Panama leben etwa 10 Millionen Menschen, von denen die große Mehrheit von der Landwirtschaft abhängig ist und deren Ernährung nicht gesichert ist.
Mano de la Mano (MoM) ist die Vorzeigeinitiative der FAO, die 2020 weltweit ins Leben gerufen wurde und der sich bis heute 72 Länder angeschlossen haben.
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