Am heutigen Freitagabend wurde in der Winston Churchill Avenue in der Hauptstadt ein Pilotprojekt der Generaldirektion für Verkehrssicherheit und Landverkehr (Digesett) und des Nationalen Instituts für Verkehr und Landverkehr (Intrant) gestartet, das darauf abzielt, übermäßigen Alkoholkonsum von Autofahrern zu verhindern.
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Seit kurz nach 21.00 Uhr waren Mitarbeiter beider Behörden in Zelten an verschiedenen Stellen auf den Straßen der Hauptstadt stationiert, mit Geräten, die den Alkoholkonsum der Fahrer messen, sowie mit Körperkameras, Krankenwagen, Kränen und Reflektoren.
In einem am Samstag veröffentlichten Bericht der Zeitung Diario Libre heißt es, dass innerhalb einer Stunde 30 zufällig ausgewählte Fahrer kontrolliert wurden, von denen mindestens fünf positiv getestet wurden.
Die Pilotaktion dauerte bis 4 Uhr morgens am Samstag. Sie wird am Abend an verschiedenen Stellen in der Stadt fortgesetzt werden.
AUSGEBILDETE AGENTEN
Für dieses Pilotprojekt wurden 40 Beamte der Generaldirektion für Verkehrssicherheit und Landverkehr (Digesett) im Umgang mit den Geräten Alco-Sensor VXL, Point of Arrest und Alco-Sensor FST, die zur Messung des Blutalkoholspiegels eingesetzt werden, geschult.
Der Direktor des National Institute of Transit and Land Transport, Milton Morrison, erläuterte, dass diese Tests zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, zu dem Treffen mit verschiedenen Akteuren der Gesellschaft stattfinden, um einen Konsens über einen nationalen Plan für die Straßenverkehrssicherheit zu erzielen.
Es wurde berichtet, dass die Beamten stichprobenartige Kontrollen auf den Straßen durchführen werden, insbesondere an Tagen mit hohem Verkehrsaufkommen, wie z. B. an Wochenenden oder während Festlichkeiten.
STRAFEN WERDEN VERHÄNGT
Autofahrern, die die zulässigen Grenzwerte überschreiten, drohen Strafen wie Bußgelder in Höhe von fünf bis zehn Mindestlöhnen, Führerscheinentzug oder sogar Verhaftung.
Jeden Tag sterben in der Dominikanischen Republik mindestens fünf Menschen bei Autounfällen, die laut Digesett die häufigste Todesursache im Land sind.
Geschwindigkeitsübertretungen, Alkoholkonsum und die Missachtung von Verkehrsregeln durch Fahrer und Passanten sind nach Angaben der Agentur die Hauptgründe für Todesfälle im Straßenverkehr.
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