Zwei Verdächtige auf frischer Tat gefasst

Polizei verhindert mutmaßlichen Immobilienbetrug in Santiago

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Die Nationalpolizei hat in Santiago einen mutmaßlichen Immobilienbetrug im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Immobilie im Wert von 4,6 Millionen dominikanischen Pesos verhindert. Ein Mann und eine Frau wurden festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Nach Angaben des Regionalkommandos Cibao Central werden die beiden Verdächtigen der Urkundenfälschung und des versuchten Immobilienbetrugs beschuldigt. Beamte der Ermittlungsabteilung für Eigentumsdelikte nahmen sie im Umfeld des Polizeireviers Plaza Valerio fest.

Dem vorläufigen Polizeibericht zufolge sollen die Beschuldigten am 19. Mai eine Anwaltskanzlei in Santiago aufgesucht und dort den angeblichen Verkauf einer Immobilie vereinbart haben. Der angegebene Verkaufswert lag bei 4,6 Millionen Pesos.

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