Laut einer Untersuchung der Sendung „Toda La Verdad“, die von der Journalistin Odalis Castillo moderiert wird, hat die Regierung in diesem Jahr 2023 mehr als 72 Millionen RD$ pro Monat für die Gehälter von „Beratern“ ausgegeben.
Der Bericht, der von VTV Canal 32 ausgestrahlt wurde, weist darauf hin, dass es Regierungsstellen gibt, die mehr als 40 „Berater“ auf ihrer Gehaltsliste haben, die Gehälter von mehr als 200.000.000 RD$ pro Monat erhalten.

Der Journalist Castillo überprüfte die Gehaltslisten verschiedener staatlicher Institutionen und ermittelte insgesamt 558 Berater, deren Gehälter sich auf mehr als 72 Millionen Pesos pro Monat belaufen, was etwa 864 Millionen Pesos pro Jahr ausmacht.
Der Bericht hebt Fälle wie das Außenministerium mit 43 Beratern und das Kulturministerium mit 19 Beratern und sogar „Assistenzberatern“ hervor.
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Der Bericht stellt fest, dass das Arbeitsministerium neun Berater hat, von denen einige Abteilungen wie „Bürgerbetreuung“ und „Korrespondenz und Archive“ zugeordnet sind und deren Gehälter zwischen 80.000 und 145.000 Pesos pro Monat liegen.
Ein weiterer auffälliger Fall ist das Jugendministerium, das zwar sechs Berater mit Gehältern zwischen 60.000 und 130.000 Pesos pro Monat (insgesamt 540.000 Pesos pro Monat) hat, aber nur einen, der im Bereich der allgemeinen Dienste tätig ist.
In seinem Bericht empfiehlt er, die Einstellung von Beratern im Land zu regeln und die Zahl der von jeder Institution eingestellten Berater zu begrenzen. Außerdem wird empfohlen, die Gehälter zu vereinheitlichen und die Profile der einzelnen Berater entsprechend den fachlichen Anforderungen zu definieren.