Saharastaub wird in den kommenden Stunden die Hitze in weiten Teilen der Dominikanischen Republik verstärken. Das teilte das Dominikanische Institut für Meteorologie, Indomet, mit.
Nach Angaben des Wetterdienstes bleiben die Temperaturen in den meisten Provinzen sehr hoch. Grund dafür sind die für die Jahreszeit typischen Bedingungen sowie erhöhte Konzentrationen von Staubpartikeln aus der Sahara in der Atmosphäre.
Regen wird nur vereinzelt erwartet. Am Vormittag sind örtliche Schauer in San Pedro de Macorís, San Cristóbal, Peravia, Barahona und im Großraum Santo Domingo möglich. Am Nachmittag können durch die Tageserwärmung zudem einzelne Regenschauer und Gewitter in Santiago, Santiago Rodríguez, Valverde und Dajabón entstehen.
Indomet empfiehlt der Bevölkerung, ausreichend Flüssigkeit zu trinken, leichte Kleidung in hellen Farben zu tragen und längere Aufenthalte in der direkten Sonne zu vermeiden. Besonders ältere Menschen, Kinder und gesundheitlich vorbelastete Personen sollten möglichst in kühlen, gut belüfteten Räumen bleiben.
Saharastaub tritt in der Karibik regelmäßig auf und kann neben erhöhter Hitze auch die Sicht beeinträchtigen sowie Beschwerden bei Menschen mit Atemwegsproblemen verstärken.
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Saharastaub, Hitzeperioden und tropische Wetterlagen prägen das Klima der Dominikanischen Republik. Der Hintergrund erklärt wichtige Zusammenhänge für Alltag und Reiseplanung.
