Die Staatsanwaltschaft hat am Montag beim Ständigen Gericht für den Osten von Santo Domingo einen Antrag auf Zwangsmaßnahmen gegen sieben Personen gestellt, die in den Fall der 9,8 Tonnen Kokain verwickelt sind, die bei Multimodal Caucedo sichergestellt wurden.
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Das Gericht setzte eine Anhörung für diesen Dienstag um 9.00 Uhr an, sobald die Staatsanwaltschaft die Zwangsmaßnahme eingereicht hat.
Die Staatsanwaltschaft und die Nationale Drogenkontrollbehörde (DNCD) gaben am Sonntag bekannt, dass sie die „Operation Panthera 7“ gestartet haben, eine Offensive gegen ein internationales Drogenhandels- und Geldwäschenetzwerk.
Laut einer Pressemitteilung führte diese Operation im Dezember 2024 zur Beschlagnahme von mehr als 9,8 Tonnen Kokain mit Unterstützung der US-amerikanischen Drug Enforcement Administration (DEA).
An der Operation waren 89 Staatsanwälte und 564 Spezialkräfte beteiligt, die Verhaftungen und Razzien in verschiedenen Teilen des Landes durchgeführt haben.
Die Eliteeinheiten setzten Ermittlungsmethoden ein, darunter die modernste Tatortrekonstruktion.
Die Ermittlungen ergaben, dass das aus Kolumbien auf dem Seeweg transportierte Kokain über die Häfen von Bayahibe, La Romana und Pedernales in die Dominikanische Republik gebracht wurde. Darüber hinaus rekrutierte die kriminelle Organisation Angestellte des multimodalen Hafens von Caucedo, um die Einfuhr der Lieferung zu erleichtern.
Das Netzwerk betrieb auch Unternehmen wie Grasswey Group SRL und GWG Transport, die sich dem internationalen Drogenhandel widmeten. Es stellte sich heraus, dass vier bewaffnete Männer den Hafen betraten, um die Ladung zu bewachen, wobei sie von den Hafenangestellten unterstützt wurden.
Der Container mit den Drogen, identifiziert als FFAU4542281, wurde abgefangen, als er versuchte, das Kokain in einen anderen, für Belgien bestimmten Container umzuladen. Die Operation wurde durch das gemeinsame Vorgehen der DNCD und der Staatsanwaltschaft vereitelt.
Während des Einsatzes versuchten die bewaffneten Kriminellen zu fliehen, indem sie einen Lkw-Fahrer entführten, konnten aber den Hafen aufgrund des Sicherheitsaufgebots nicht verlassen. Schließlich flohen die Männer durch einen Sprung über einen Zaun.
Der Lkw, mit dem die Ladung transportiert wurde, wurde von den Behörden gefunden und sichergestellt. Außerdem wurde in dem Fahrzeug ein GPS-Gerät gefunden, mit dem der Ort, an dem die Drogen verladen wurden, zurückverfolgt werden konnte.
Digitale Beweise, Fahrzeuge, Waffen und andere bei den Razzien beschlagnahmte Gegenstände werden derzeit im Rahmen der Ermittlungen ausgewertet. Die Behörden haben auch einschlägige Informationen mit anderen Ländern ausgetauscht.
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