Mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt und natürliche Ressourcen erstellte das Militärkartographische Institut des Verteidigungsministeriums den technischen Bericht über die erste simultane geodätische Messung mit wissenschaftlichem Charakter und internationaler Gültigkeit, die in den drei höchsten Bergen der Antillen durchgeführt wurde: Pico Duarte, La Pelona und La Rusilla.
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Die geodätische Vermessung der drei Hügel wurde vom 23. bis 29. März mit Hilfe der Global Navigation Satellite System (GNSS)-Technologie durchgeführt.
Diese Vermessung war eine Initiative des Verteidigungsministeriums über sein Militärkartographisches Institut, mit Unterstützung des Umweltministeriums, der dominikanischen Hochschule für Ingenieure, Architekten und Vermessungsingenieure (CODIA) Regional Nord, der Fakultät für Ingenieurwesen und Architektur (FIAUASD), der dominikanischen Vereinigung der Vermessungsingenieure und anderer Unternehmen und Institutionen.
„Je mehr genaue Daten wir über unsere Berge haben, desto mehr Informationen können wir nutzen, um unser Territorium zu schützen“, sagte Jorge Mera bei seinem Besuch auf dem Pico Duarte am Freitag, 26. März.
Mit den wichtigen Geodaten, die in dieser Studie gewonnen wurden, wird eine Reihe von Aktionen zugunsten der nationalen Kartographie entwickelt, speziell für die Nationalparks Armando Bermúdez und José del Carmen Ramírez, den Ökotourismus, der in beiden Schutzgebieten stattfindet, sowie der Beginn der Überwachung der tektonischen Verschiebung dieser 3 Gipfel im Laufe der Zeit durch Wiederholung dieser GNSS-Messungen alle 2 Jahre.
Die Organisatoren der Expedition betonten, dass dies nicht möglich gewesen wäre ohne die Unterstützung der Bergführer von La Ciénaga, die jeden Tag die geodätische Messausrüstung zu den drei Gipfeln tragen, sowohl auf Maultieren als auch auf ihren eigenen Schultern.
Das Dokument wurde dem Generaldirektor des Militärkartographischen Instituts, Brigadegeneral Julio C. Hernández Olivero ERD, am vergangenen Mittwoch, den 7. April, übergeben.
Neben dem Umweltministerium wurde die Untersuchung vom dominikanischen College of Engineers, Architects and Surveyors (CODIA) und anderen Unternehmen und Institutionen unterstützt.
Die geodätische Vermessung ist ein Teilgebiet der Geologie, das die Gestalt und Größe der Erde oder eines großen Teils davon mathematisch bestimmt und für die Erstellung der entsprechenden Karten zuständig ist.
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