Die Auswirkungen der Technologie auf die Entwicklung verschiedener Tätigkeiten prägen den Arbeitsmarkt und erfordern qualifizierte Arbeitskräfte, die technologische Komponenten integrieren.
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Dies wird im Bericht „Future of Jobs 2025“ des Weltwirtschaftsforums hervorgehoben, in dem es heißt, dass durch globale makroökonomische Trends in diesem Jahrzehnt rund 170 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen werden.
Der Studie zufolge werden 92 Millionen Arbeitsplätze durch die technologische Entwicklung, den ökologischen Wandel und die wirtschaftlichen und demografischen Veränderungen ersetzt werden. Dies bedeutet, dass es einen Nettozuwachs an Arbeitsplätzen von 78 Millionen geben wird.
Eine Umfrage unter mehr als 1.000 Arbeitgebern, die 22 Branchengruppen und mehr als 14 Millionen Arbeitnehmer repräsentieren, ergab, dass die Unternehmen Arbeitsplätze fordern, die durch technologische Fortschritte wie künstliche Intelligenz (KI) entstehen. Zu diesen Arbeitsplätzen gehören Big-Data-Spezialisten, Finanztechnologie-Ingenieure und Spezialisten für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen.
Die Auswirkungen des Klimawandels und der Nahrungsmittelbedarf der Bevölkerung treiben die Zahl der technischen Arbeitskräfte im Agrarsektor in die Höhe. „Grüne Übergangstrends, einschließlich der Bemühungen um die Reduzierung von Kohlenstoffemissionen und die Anpassung an die Klimakrise, werden ein Wachstum vorantreiben, das bis 2030 zusätzliche 34 Millionen Arbeitsplätze schaffen wird, die zu den derzeitigen 200 Millionen Beschäftigten in der Landwirtschaft hinzukommen werden“, heißt es in dem Bericht. „Die Ausweitung des digitalen Zugangs und die steigenden Lebenshaltungskosten tragen ebenfalls zum Wachstum des Berufsstandes bei“, heißt es weiter.
Auslieferungsfahrer, Softwareentwickler, Bauarbeiter und Einzelhandelsverkäufer werden ebenfalls gefragt sein und runden die fünf wichtigsten Berufe ab, die im Jahr 2025 gefragt sein werden.
Beschäftigte in der Lebensmittelverarbeitung gehören ebenfalls zu den am schnellsten wachsenden Berufen, während für Berufe in der Pflege, einschließlich Pflegefachkräften, Sozialarbeitern und Beratungsfachkräften, in den nächsten fünf Jahren ein deutliches Wachstum prognostiziert wird. Dies lässt sich durch die demografische Entwicklung erklären, insbesondere durch die Alterung der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter.
Qualifikationen
Vor diesem Hintergrund müssen die Arbeitnehmer neue Qualifikationen entwickeln und erwerben, um auf dem wettbewerbsorientierten Arbeitsmarkt bestehen zu können. In dem Papier wird festgestellt, dass die Arbeitgeber davon ausgehen, dass sich 39 % der auf dem Arbeitsmarkt benötigten Schlüsselqualifikationen bis 2030 ändern werden. Dies ist ein Rückgang gegenüber 44 % im Jahr 2023.
Der Bericht Future of Jobs 2025 stellt fest, dass die zunehmende Konzentration auf lebenslanges Lernen, Weiterbildungs- und Umschulungsprogramme die Unternehmen in die Lage versetzt hat, künftige Qualifikationsanforderungen besser zu antizipieren und zu bewältigen.
Es wird prognostiziert, dass technologische Fähigkeiten in den nächsten fünf Jahren schneller an Bedeutung gewinnen werden als alle anderen. Künstliche Intelligenz und Big Data stehen ganz oben auf der Liste, gefolgt von Vernetzung, Cybersicherheit und technologischer Kompetenz.
Kreatives Denken, Belastbarkeit, Flexibilität und Agilität werden ebenfalls immer wichtiger, ebenso wie Neugier und lebenslanges Lernen.
Die Top-10-Fähigkeiten, die für Arbeitsplätze erforderlich sind, werden abgerundet durch Führung und sozialen Einfluss, Talentmanagement, analytisches Denken und Umweltmanagement.
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