Die meisten Hochhäuser und Einkaufszentren in Santo Domingo sind nicht versichert

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Trotz des exponentiellen Wachstums der Stadt Santo Domingo ist die Mehrheit der flachen Türme und großen kommerziellen Plätze nicht versichert, erklärte der Präsident der dominikanischen Kammer der Versicherer und Rückversicherer (CADOAR), Franklin Glass.

„Dieses schwindelerregende Wachstum in Bezug auf die Struktur spiegelt sich nicht in einer größeren Zunahme des Versicherungssektors wider“, sagte er.

In einem Interview in der Sendung „Lo Bueno con Alexandra Izquierdo“, die jeden Sonntag um 10:00 Uhr auf Teleantillas Kanal 2 ausgestrahlt wird, sagte Franklin Glass auch, dass es notwendig sei, öffentliche Maßnahmen zu ergreifen, die die Notwendigkeit von Versicherungen in einem Land wie dem unseren mit einem hohen Maß an Verletzlichkeit fördern.

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FÖRDERUNG EINER KULTUR DER VERSICHERUNG

Er sprach sich für die Förderung der Versicherungskultur im Land aus, da das fehlende Wissen über Versicherungen nicht mit dem Wirtschaftswachstum Schritt gehalten habe.

Er machte deutlich, dass die Versicherungsbranche zwar einen weiten Weg zurückgelegt hat und sehr wichtig ist, dass aber die Regierung die Menschen über die Versicherungskultur aufklären muss.

„Es ist eine Herausforderung für uns alle, den Beitrag zu verstehen, den eine Versicherung leistet, ganz gleich wie klein unsere Wirtschaft ist. Und das ist etwas, worüber wir uns bei CADOAR sehr im Klaren sind“, sagte er.

Er erklärte, dass von den 35 Unternehmen des Sektors etwa 23 der CADOAR angehören, die 95% der im Land in Rechnung gestellten Prämien ausmachen.