Regierung stellt Sozialbilanz vor

Dominikanische Republik meldet Rückgang der Armut auf 17 Prozent

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Die monetäre Armut in der Dominikanischen Republik ist nach Angaben der Regierung zwischen 2020 und 2025 von 25 auf 17 Prozent gesunken. Das Land führte diese Entwicklung vor den Vereinten Nationen auf Sozialprogramme und die Schaffung neuer Arbeitsplätze zurück.

Mayra Jiménez, Generaldirektorin des staatlichen Sozialprogramms Supérate, stellte die Zahlen beim Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung vor. Die Veranstaltung wird vom Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) organisiert und dient der Bewertung der Fortschritte bei den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung.

Jiménez erklärte, das dominikanische System der sozialen Sicherung erreiche inzwischen rund 1,4 Millionen Haushalte. Dazu gehörten staatliche Zuschüsse sowie Programme, die Familien beim Zugang zum Arbeitsmarkt unterstützen und ihre Lebensbedingungen verbessern sollen.

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