Verluste gefährden nachhaltige Versorgung

Expertin warnt vor hohen Verlusten bei frischen Lebensmitteln

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Rund 40 Prozent der frischen Lebensmittel verderben nach Angaben einer argentinischen Wissenschaftlerin, bevor sie konsumiert werden können. Die Verluste entstehen entlang der gesamten Lieferkette – von der Produktion über Transport und Lagerung bis zum Verkauf.

Darauf wies Evelina Quiroga von der Universidad Nacional de San Luis in Argentinien beim 21. Internationalen Kongress für wissenschaftliche Forschung in der Dominikanischen Republik hin. Die Veranstaltung wurde vom Ministerium für Hochschulbildung, Wissenschaft und Technologie, MESCyT, organisiert.

Nach Einschätzung der Spezialistin für Enzyme und Materialien reicht es bei der Bewertung der Ernährungssicherheit nicht aus, nur auf die produzierte Menge zu schauen. Entscheidend sei vielmehr, wie Lebensmittel hergestellt, transportiert, konserviert und schließlich verbraucht werden.

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