In der Dominikanischen Republik sollen bestimmte Einwegprodukte aus Kunststoff künftig nicht mehr importiert werden dürfen. Betroffen sind unter anderem Plastikstrohhalme, Gabeln, Messer und Löffel sowie Becher und andere Produkte aus Polystyrol, das im Land üblicherweise als „Foam“ bezeichnet wird.
Das Verbot ist Bestandteil der vom Kongress beschlossenen Reform des Gesetzes 225-20 über die integrierte Bewirtschaftung und Mitverwertung fester Abfälle. Die Neuregelung tritt jedoch nicht automatisch im Dezember in Kraft. Sie soll sechs Monate nach der noch ausstehenden Verkündung durch den Präsidenten wirksam werden.
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