Technik trifft auf bürokratische Hürden

Finanzierung bremst Einsatz von Agrardrohnen

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Agrardrohnen werden auf dominikanischen Feldern zunehmend zum Ausbringen von Pflanzenschutz- und Düngemitteln eingesetzt. Sie können große Flächen in kurzer Zeit bearbeiten, Betriebsmittel genauer dosieren und den Bedarf an manueller Arbeit verringern. Ihre weitere Verbreitung wird jedoch durch unklare Vorschriften, fehlende Versicherungen und einen Mangel an ausgebildeten Piloten erschwert.

Nach Angaben des landwirtschaftlichen Kreditinstituts Banco Agrícola sind insbesondere die Finanzierung und Regulierung der Geräte noch nicht ausreichend geklärt. Steven Jonathan Baldera Ruiz, Leiter für Unternehmertum, Innovation und Agrarunternehmen der Bank, fordert deshalb eine Aktualisierung der Vorschriften des dominikanischen Instituts für Zivilluftfahrt (IDAC).

Aus seiner Sicht werden landwirtschaftliche Sprühdrohnen teilweise nach Anforderungen behandelt, die sich zu stark an bemannten Flugzeugen orientieren. Auch das Verfahren zur Erlangung der erforderlichen Lizenz gilt als Hindernis für Landwirte und Dienstleistungsunternehmen.

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